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  • Author or Editor: Stefan Korta x
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Stefan Korta

Der Vertrag zwischen dem Heiligen Stuhl und dem Freistaat Sachsen ist der erste katholische Vollvertrag mit einem der neuen Bundesländer. Die Arbeit gibt einen Überblick über die Geschichte der katholischen Kirche in Sachsen, sie kommentiert den Vertrag und untersucht insbesondere die Verflechtung von vertraglichen Regelungen einerseits sowie kirchlichen und staatlichen Rechtsvorschriften andererseits. Im dritten Teil wird ein Vergleich des katholischen Kirchenvertrags Sachsen mit den übrigen katholischen Kirchenverträgen in den neuen Bundesländern vorgelegt.
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Ius Canonicum in Oriente et Occidente

Festschrift für Carl Gerold Fürst zum 70. Geburtstag

Hartmut Zapp, Andreas Weiß and Stefan Korta

Carl Gerold Fürst wurde am 17. Februar 1933 in Wien geboren und widmete sich in den Jahren 1951-1960 dem Studium der Rechte an der Universität Wien. 1960 wurde er zum Dr. iur. promoviert und war bis 1971 Assistent an den Universitäten Innsbruck und Salzburg. Für seine Habilitationsschrift «Cardinalis. Prolegomena zu einer Rechtsgeschichte des römischen Kardinalskollegiums» erhielt er 1966 den Kardinal Innitzer-Preis. Im gleichen Jahr wurde ihm die Lehrbefugnis für Kirchenrecht an der Rechts- und Staatswissenschaftlichen Fakultät der Universität Salzburg erteilt, wo er ab 1970 als Außerplanmäßiger Universitätsprofessor wirkte. 1971 folgte Prof. Fürst dem Ruf an die Universität Freiburg im Breisgau und war bis zu seiner Emeritierung 1998 Ordinarius für Kirchenrecht und Kirchliche Rechtsgeschichte an der dortigen Theologischen Fakultät. Der Jubilar ist Träger des Komtur mit Stern des Päpstlichen Gregoriusordens und des Österreichischen Ehrenkreuzes für Wissenschaft und Kunst 1. Klasse. Des Weiteren nimmt er die Funktion eines Consultors beim Päpstlichen Rat für die Gesetzestexte wahr und ist Ehrenpräsident der Gesellschaft für das Recht der Ostkirchen sowie Mitglied des Leitungsrates der Consociatio Internationalis Studio Iuris Canonici Promovendo. Diese Festschrift würdigt in Carl Gerold Fürst einen Wissenschaftler, der sich durch sein kompetentes und selbstloses Engagement hohe Verdienste um Lehre und Praxis des kanonischen Rechtes erworben hat. Er ist bis heute international ein renommierter und viel gefragter Fachmann.
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Elmar Güthoff, Stefan Korta and Andreas Weiß

Diese Gedenkschrift würdigt Carl Gerold Fürst als Wissenschaftler, der sich durch sein kompetentes und selbstloses Engagement hohe Verdienste um Lehre und Praxis des kanonischen Rechtes erworben hat. Die im Band enthaltenen Beiträge weisen eine breite Vielfalt auf: Sie behandeln vor allem das materielle Recht der Katholischen Ostkirchen, aber auch das der Lateinischen Kirche sowie die kirchliche Rechtsgeschichte. Auf diese Weise ergeben Sie ein Spiegelbild der weit gefächerten Forschungsschwerpunkte von Carl Gerold Fürst, der am 7. August 2012 verstorben ist, dessen Lebenswerk gleichwohl eng mit der Erstellung des CCEO verbunden bleiben wird. Aus seinen Mitgliedschaften in zahlreichen bedeutenden wissenschaftlichen und kirchlichen Gremien sei lediglich eine ihn besonders prägende erwähnt: Von 1978 bis 1990 war Fürst Konsultor der Päpstlichen Kommission für die Revision des Rechts der Katholischen Ostkirchen und somit maßgeblich an der Erstellung des Gesetzbuches für die orientalischen Katholischen Kirchen beteiligt. Papst Johannes Paul II. erwähnte Fürst bei der Vorstellung dieses Codex namentlich. Sein Heimatland Österreich verlieh dem gebürtigen Wiener das «Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst I. Klasse», Johannes Paul II. zeichnete ihn mit dem Orden eines Großoffiziers (Komtur mit Stern) des Päpstlichen Gregoriusordens aus.