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Saundček

Fünf slawische Popsongs

Stefan Simonek

Der Band vereint Analysen fünf stilistisch heterogen gehaltener slawischer Popsongs, die in den Jahren 2001 bis 2010 eingespielt wurden. Der Autor untersucht die einzelnen Songs der Liedermacher Jani Kovačič und Petr Linhart sowie der Gruppen „Laibach", „VIA Gra" und „NikitA" primär auf ihre intertextuellen Implikationen hin.

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Osip Mandel'štam und die ukrainischen Neoklassiker

Zur Wechselbeziehung von Kunst und Zeit

Series:

Stefan Simonek

In der Reihe Slavistische Beiträge werden vor allem slavistische Dissertationen des deutschsprachigen Raums sowie vereinzelt auch amerikanische, englische und russische publiziert. Darüber hinaus stellt die Reihe ein Forum für Sammelbände und Monographien etablierter Wissenschafter/innen dar.
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Distanzierte Nähe

Die slawische Moderne der Donaumonarchie und die Wiener Moderne

Stefan Simonek

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Von Lenau zu «Laibach»

Beiträge zu einer Kulturgeschichte Mitteleuropas

Series:

Stefan Simonek

Die Beiträge dieses Bandes behandeln unter primär komparatistischer Perspektive Muster kultureller Rezeption und Interaktion in Mitteleuropa mit einem Schwerpunkt auf der Moderne; der Fokus liegt dabei auf der tschechischen, ukrainischen und slowenischen Literatur und deren Kontextualisierung im Rahmen der Donaumonarchie. Mitteleuropa wird als Region ausgewiesen, die um das Jahr 1900 von verschiedenen kulturellen und sprachlichen Codes und von deren spezifischer Engführung geprägt war. Weiter zeigt der Band, dass sich die Verknüpfung dieser Codes in modifizierter Form auch bis in die mittelbare Gegenwart beobachten lässt.
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Slawische Literaturen – Österreichische Literatur(en)

Herausgegeben von Fedor B. Poljakov und Stefan Simonek

Fedor B. Poljakov and Stefan Simonek

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Russland – Österreich- Literarische und kulturelle Wechselwirkungen

Literarische und kulturelle Wechselwirkungen

Johann Holzner, Stefan Simonek and Wolfgang Wiesmüller

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Juliane Besters-Dilger, Michael Moser and Stefan Simonek

Dieses Buch enthält Beiträge in deutscher und ukrainischer Sprache.
Am 15. und 16. Januar 1999 fand am Institut für Slawistik der Universität Wien ein Symposium statt, zu welchem Teilnehmer aus der Ukraine, aus Deutschland und aus Österreich geladen waren. Der vorliegende Sammelband mit dem Titel «Sprache und Literatur der Ukraine zwischen Ost und West» enthält alle Beiträge in schriftlich ausgearbeiteter Form, gefolgt von einer Zusammenfassung in der jeweils anderen Sprache.
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Wechselwirkungen

Österreichische Literatur im Internationalen Kontext

Edited by Stefan Simonek, Norbert Bachleitner, Leopold Decloedt and Wynfrid Kriegleder

" Ziel:
Aufzeigen der Kontakte der österreichischen Literatur zu anderen (vorzugsweise europäischen) Literaturen unter komparatistischer Perspektive im weitesten Sinne.

Inhalt:
Aufnahme österreichischer Literatur in anderen Literaturen und vice versa; Fragen nach der Art sowie nach dem Verlauf des literarischen Rezeptionsprozesses: Übersetzungen, literarische Kritik, Auseinandersetzung mit anderen Literaturen in Gattungen wie Tagebuch und Briefwechsel; Frage nach der Übernahme bestimmter Motive und Themen aus einer anderen Literatur; literarische Polemik mit anderen Literaturen; Verlauf der Rezeption eines österreichischen Autors in anderen Sprachgebieten (z.B. die Aufnahme Thomas Bernhards im niederländischen Sprachraum, Franz Werfel und Tschechien).

Fragen der Imagologie: Literatur als vermittelnde Instanz von Fremdbildern bzw. als Korrektiv dagegen; Literatur als Medium der Darstellung anderer Völker und Nationen, wobei der Österreichbezug im Vordergrund steht: z.B. Das Ungarnbild in der österreichischen Literatur, das Bild Österreichs in der niederländischen Literatur.

Literarische Vermittlungsinstanzen: Rolle von Verlagen, Massenmedien (Presse, Film, Radio,) und modernenKommunikationsmitteln (Internet) für Verbreitung und Popularisierung anderer Literaturen, Bedeutung von Buchhandel, Verlagen und Druckereien für die Popularisierung ausländischer Literaturen in Österreich und umgekehrt.

Fragen übergeordneter literarischer Systeme, an denen die österreichische Literatur gemeinsam mit anderen Anteil hat (z.B. Fragen nach einer homologen Struktur der mitteleuropäischen Literaturen, parallele Entwicklungstendenzen, parallele oder differierende Ausformungen einer Stilformation, wie z.B. der Moderne oder der Avantgarde in den mitteleuropäischen Literaturen); Beziehungen zwischen den verschiedenen Literaturen eines kulturgeschichtlichen Raumes, an dem die österreichische Literatur Anteil hat (Galizien, Donauraum), oder auch zwischen den Literaturen einer bestimmten geschichtlichen Epoche (z.B. Josephinismus).

Fragen übergeordneter Motivkomplexe, an denen die österreichische Literatur gemeinsam mit anderen Anteil hat (z.B. die Darstellung Maria Theresia oder Franz Josephs, die Darstellung Wiens)."