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  • Author or Editor: Stephan Haltmayer x
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Wiener Arbeiten zur Philosophie

Reihe A: Universitätsstudien

Edited by Stephan Haltmayer

Die "Wiener Arbeiten zur Philosophie" umfassen Studien aus dem Gebiet der Philosophie. Schwerpunkt der Reihe A bilden die Forschungsergebnisse von Wissenschaftlern an der Universität Wien. Die Arbeiten decken ein breites Spektrum philosophischer und fachnaher Themen ab. Der Herausgeber Stephan Haltmayer ist Professor für Philosophie an der Universität Wien.
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Wiener Arbeiten zur Philosophie

Reihe C: Beiträge zur Sozialphilosophie

Edited by Stephan Haltmayer

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Wiener Arbeiten zur Philosophie

Reihe B: Beiträge zur philosophischen Forschung

Edited by Stephan Haltmayer

Die Reihe “Wiener Arbeiten zur Philosophie“ widmet sich Studien aus dem Fachbereich der Philosophie. Der Herausgeber ist der Professor Stephan Haltmayer. Der thematische Fokus der Publikationen liegt auf aktuellen Forschungen zu Werken bekannter Philosophen.
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Literalität und Oralität

Mit einer Einleitung von Stephan Haltmayer (Hrsg.) und mit Beiträgen von Georg Danek, Ulrich H. J. Körtner, Wilhelm Lütterfelds, Jörg Salaquarda und Detlev Thiel

Stephan Haltmayer and Armin Aigner

Literalität (Schriftlichkeit) versus Oralität (Mündlichkeit) – welche von diesen beiden Zugangsformen zur Sphäre des Geistes darf den ersten Platz für sich beanspruchen? Welche von ihnen ist für die Aufschließung dieser Sphäre grundlegender, welche für ihr argumentatives Zusammen- und Weiterwirken dynamischer, fruchtbarer und nachhaltiger? Mag bei diesem Wettstreit auch kein definitiver Sieg einer der beiden Seiten bevorstehen, so bleiben die dabei gewonnenen Einsichten für die Entwicklung des Denkens erfahrungsgemäß in vieler Hinsicht aufschlußreich, wesentlich und gelegentlich sogar staunenswert. Daß dies auch für diesen Sammelband zutrifft, darf an dieser Stelle mit gutem Grund gleichfalls zweifellos erwartet werden.
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Erich Heintel: Mündiger Mensch und christlicher Glaube

Aus dem Nachlaß als teilweises Fragment herausgegeben und dabei mit Registern versehen

Stephan Haltmayer and Waltraud Heintel

Dieses aus dem Nachlaß Erich Heintels stammende Buch besteht aus drei Teilen, von denen der erste und der letzte sowie das Inhaltsverzeichnis vom Verfasser ausformuliert wurden, während der mittlere Teil, der besonders die Christologie enthält, fragmentarisch geblieben ist. Das Buch entwickelt sich in zwei der systematischen Klärung dienenden, sich gegenseitig befruchtenden konfrontativen Argumentationsgängen (hier Sokrates als unser aller Vater im Wissen, dort Abraham als unser aller Vater im Glauben), die sich mit dem Begriff des Menschen als Ganzem (Körper, Leib, Seele, Geist) einschließlich seines Gottesverhältnisses und daher auch mit der Stellung der Theologie im Gesamtraum wissenschaftlicher Systematik beschäftigen. Es kulminiert versöhnend im Gedanken des «Totalexperiments» des Glaubens im Sinne der im Neuen Testament verkündeten «Liebe».
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Stephan Haltmayer and Werner Gabriel

In seiner Metaphysik (981b17-25, Übers. H. Bonitz) sagt Aristoteles u.a.: «Bei dem Fortschritt in der Erfindung von Künsten, teils für die notwendigen Bedürfnisse, teils für die (angenehmere) Lebensführung, halten wir die letzteren [Künste] immer für weiser als die ersteren, weil ihr Wissen nicht [wie im Falle der vorher genannten nur] auf den Nutzen gerichtet ist. Als daher schon alles Derartige geordnet war, da wurden die Wissenschaften gefunden, die sich weder auf die notwendigen Bedürfnisse noch auf das Angenehme des Lebens beziehen, und zwar zuerst in den Gegenden, wo man Muße hatte. Deshalb bildeten sich in Ägypten zuerst die mathematischen Künste (Wissenschaften) aus, weil dort dem Stande der Priester Muße gelassen war.»
Statt um Priester geht es heute um Musiker, Dramatiker, Literaten und in diesem Band vor allem um Wissenschaftler/innen bzw. um Lehrende und Forschende – um die, die primär um Sinn und Bildung für uns alle bemüht sind. Ob wir uns als Staat bzw. als Europäische Union nicht auch heute und für die Zukunft wenigstens so viel fruchtbare Muße leisten müßten, wie sie im alten Ägypten errungen war?
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Hans Rochelt: Erinnerung an den künftigen Christen

Zur Pneumatologie Ferdinand Ebners

Walter Methlagl and Stephan Haltmayer

Hans Rochelt erläutert den «sprachperspektivischen Ansatz» im dialogischen Denken des österreichischen Philosophen Ferdinand Ebner (1882-1931). Ausgehend von Worten aus dem Alten und dem Neuen Testament setzt er sich kritisch mit Erscheinungen in Philosophie, Theologie, Psychologie, Naturwissenschaften und Sozialwissenschaften auseinander, zu denen das Denken Ebners in aufschlussreichem Zusammenhang oder im Kontrast steht. Die Grenzen wissenschaftlicher Verfahrensweisen und insgesamt einer säkularisierten Lebensform gegenüber dem real in der Sprache sich vollziehenden Verhältnis zwischen Ich und Du werden exemplarisch sichtbar gemacht. Für eine «Unterscheidung der Geister» in zunehmend perspektivloser Zeit eröffnet die Schrift glaubwürdige Perspektiven.
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Logik und Erkenntnistheorie

Istanbuler Vorlesungen. Herausgegeben von Erhard Oeser

Series:

Stephan Haltmayer

Edited by Erhard Oeser

Das Anliegen des Werks ist es, die kulturübergreifende Bedeutung der Aristotelischen Philosophie in der islamisch-arabischen Kultur nachzuweisen. Die arabische Sprache ist nicht nur die Sprache des Koran, sondern sie ist auch die universale Sprache der Wissenschaft und Philosophie. Und es waren die arabisch schreibenden Autoren des Mittelalters, welche nicht nur die Aristotelischen Schriften ins Abendland überlieferten, aber auch in ihren Kommentaren weiterentwickelten. Das gilt sowohl für die naturwissenschaftlichen als auch für seine philosophischen Werke des Aristoteles, vor allem für seine Logik und Erkenntnistheorie.

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Homo universalis

Evolution, Information, Rekonstruktion, Philosophie- Erhard Oeser zur Feier seines 70. Geburtstages

Stephan Haltmayer, Franz Wuketits and Gerhard Gotz

Schon Alkmaion hat Aristoteles zufolge die missliche Lage der Menschen treffend so charakterisiert: Diese gehen zugrunde, weil sie nicht in der Lage sind, «Anfang» und «Ende» ihres Daseins nach Art eines Kreises zu verknüpfen. Oder kann einem Menschen diese ungeheuerliche Verknüpfung zu guter Letzt nicht vielleicht doch noch gelingen? Der Universalgelehrte, dem sie für seine Zeit in hoher Stringenz als Letztem gelang, ist, wie man sagt, Leibniz gewesen. Die Schwierigkeit einer adäquaten Verknüpfung ist in neuerer Zeit freilich eher größer geworden. Dennoch bleibt es – für die Menschheit ebenso wie für das Individuum – unerlässlich, um die besagte Verknüpfung von Anfang und Ende in der eindrucksvollen Weise des im Wege dieses Buches gefeierten «Homo universalis» nach besten Kräften unausgesetzt bemüht zu sein.
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Homo pragmatico-theoreticus

Philosophie – Interdisziplinarität und Evolution – Information- Erhard Oeser zum 60. Geburtstag

Stephan Haltmayer, Franz M. Wuketits and Gerhard Budin

Man kann die Gesamtwirklichkeit und -möglichkeit im Anschluß an Platon und besonders an Aristoteles sehr treffend durch die drei Begriffe Theoria, Praxis und Poiesis charakterisieren. Die beiden letzteren gelten dabei dem Veränderlichen: und zwar die Praxis insofern, als sie nicht wie das Pragmatische die bloßen Mittel betrifft, sondern das, was (der Ethik angehörend) Selbstzweck ist; und die Poiesis als Herstellen insoweit, wie der Mensch dank der unendlichen Bildungskraft seiner Hand Gegenständlichkeit technisch-materiell zu erstellen vermag. Die erstere hingegen, die Theoria, steht für das Unveränderliche – dies in dem Grad und Sinn, wie der Mensch es in zugleich aktiver Betrachtung als Erkenntnis der Wahrheit selbst vermittelnd-unvermittelt nachzuvollziehen imstande ist.