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Scientia valescit

Zur Institutionalisierung von kulturellem Wissen in romanischem Mittelalter und Früher Neuzeit

Elmar Eggert, Susanne Gramatzki and Christoph Oliver Mayer

Mit Scientia valescit präsentiert der zweite Band der Schriftenreihe MIRA die Akten der Sektion 2 des XXX. Romanistentages (Wien 2007). Unter dem Leitgedanken Scientia valescit werden die Anfänge der Herausbildung der Wissen(schaft)sgesellschaft im lateinisch geprägten Mittelalter und der Renaissance in den romanischsprachigen Ländern in den Blick genommen. Die Beispiele aus der Literatur- und Sprachwissenschaft, aus der Medizin-, Stadt- und Kulturgeschichte, fächern die Institutionalisierung von kulturellem Wissen als dynamischen Prozess auf und beleuchten so bisher unbekannte Facetten der Romania in Mittelalter und Früher Neuzeit. Der Band liefert somit einen innovativen Beitrag zu einer transdisziplinären Bilanzierung der Institutionalisierungsmechanismen des Wissens.
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Michelangelo Buonarroti: Leben, Werk und Wirkung- Michelangelo Buonarroti: Vita, Opere, Ricezione

Positionen und Perspektiven der Forschung- Approdi e prospettive della ricerca contemporanea

Series:

Edited by Grazia Dolores Folliero-Metz and Susanne Gramatzki

Der Band bilanziert den in den vergangenen Jahren erarbeiteten Kenntnisstand zu Leben und Werk Michelangelo Buonarrotis und ergänzt ihn durch aktuelle Forschungsperspektiven. Die Beiträge aus der Literatur- und Kunstwissenschaft geben einen umfassenden Einblick in das vielfältige künstlerische Schaffen Michelangelos im Kontext seiner Epoche. Durch den interdisziplinären Ansatz werden die Querverbindungen zwischen ästhetischer Theorie und künstlerischer Praxis und zwischen den unterschiedlichen Ausdrucksformen Dichtung, Malerei, Skulptur und Architektur bei Michelangelo deutlich.
La miscellanea di studi interdisciplinari sulla vita, persona ed opera complessiva di Michelangelo Buonarroti esce a poco più di quarant’anni dall’ultima edizione critica delle Rime michelangiolesche (1960) ed anticipa il prossimo grande anniversario della morte dell’artista (1564-2014). Vi si presentano posizioni consolidate della ricerca contemporanea, integrate da nuove prospettive aperte dalla critica più recente. I diversi contributi di storia della letteratura, storia e teoria dell’arte permettono un ritratto a tutto tondo della poliedrica personalità ed opera michelangiolesca nel contesto della propria epoca, nonché evidenziano l’influsso da lui esercitato su artisti ed epoche successive.
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Italian World Heritage

Studi di letteratura e cultura italiana / Studien zur italienischen Literatur und Kultur (1300-1650)

Series:

Christoph Mayer, Grazia Dolores Folliero-Metz, Mariateresa Girardi and Susanne Gramatzki

L’Italia comunale e rinascimentale ha ricoperto un ruolo precursore nella formazione dell’Europa moderna, per quanto riguarda il costituirsi sia delle strutture e istituzioni europee che delle singole culture nazionali. Ancora oggi è vitale il valore fondativo delle esperienze culturali elaborate nel ‘Rinascimento lungo’ della storia d’Italia, in specie nell’ambito letterario e artistico, specifico della stessa identità e civiltà italiana.

Italienisch- und deutschsprachige Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler gehen in diesem Band gemeinsam der Frage nach, welche kulturellen Ideen Italien in Mittelalter und Renaissance als wegweisend für Europa hervorgebracht hat und in welcher Weise die vielfältigen literarischen und künstlerischen Projekte aus der Ideenfabrik Italien heute noch aktuell sind.

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Edited by Lidia Becker, Elmar Eggert, Susanne Gramatzki and Christoph Mayer

Mit den Akten der Tagung Aktualität des Mittelalters und der Renaissance in der Romanistik erscheint der erste Band der Schriftenreihe Mittelalter und Renaissance in der Romania (MIRA), die sich zum Ziel setzt, die Ergebnisse der interdisziplinären Zusammenarbeit im Rahmen des gleichnamigen wissenschaftlichen Netzwerkes zu den Epochen Mittelalter und Renaissance in den romanischsprachigen Ländern zu veröffentlichen. Daneben sollen auch unabhängige Untersuchungen zu dieser Thematik in die Reihe aufgenommen werden, um so möglichst umfassend jenen Leserkreis zu erreichen, der sich für diesen gleichermaßen zeitlich-historisch wie sprachlich-kulturell definierten Gegenstandsbereich interessiert. Neben sprach- und literaturwissenschaftlichen Studien werden kulturwissenschaftlich sowie historisch ausgerichtete Untersuchungen Schwerpunkte der Schriftenreihe bilden, die aber auch weitere Disziplinen wie etwa die Kunstgeschichte, die Philosophie, die historischen Sozialwissenschaften oder die Theologie mit einbeziehen möchte. Die Gründung der Schriftenreihe ist mit der Hoffnung verbunden, zu einer Fokussierung der verschiedensten Forschungsarbeiten auf dem skizzierten Gebiet beizutragen, indem diese über die bestehenden Fachgrenzen hinaus ein Publikationsforum finden, um so den Kontakt von Forschern unterschiedlicher Bereiche bis hin zu einer transdisziplinären Zusammenarbeit anzuregen. Aus unserer Begeisterung für die Thematik und dem Bestreben heraus, diesen historischen Untersuchungsbereich nachhaltig zu stärken, resultiert der Wunsch, dass sich unsere Schriftenreihe durch Lebendigkeit auszeichnen möge. Diese Lebendigkeit wird getragen von der aktiven Beteiligung aller zum Mittelalter und der Renaissance arbeitenden Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen, insbesondere natürlich von ihrer Bereitschaft, die verschiedenen Studien der MIRA-Reihe zur Kenntnis zu nehmen und die Reihe auch selbst als Publikationsforum zu nutzen. Auf diesem Weg hoffen wir, zu einer lebhaften und innovativen Forschung beizutragen, der wir uns alle verpflichtet fühlen.