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Edited by Ulrich Nembach

"Die Reihe umfasst vielseitige Beiträge aus der Theologie, die Bezüge zur Praxis herstellen: Wohnraumdebatten, Jugend und Religion, Alltag in Familien und Seelsorge im Religionsunterricht werden beleuchtet. Sie widmet sich ebenso theologischen Fragen im digitalen Zeitalter; wie zum Beispiel der 2013 erschienene Band, der Internetpredigten untersucht. "
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Internetpredigten

Zur Sprache der Predigt in der globalisierten Welt

Series:

Edited by Ulrich Nembach

Die globalisierte Welt entwickelte ihre eigene Sprache. Wie können Predigerinnen und Prediger in dieser Sprache predigen? Luther entwickelte für seine Zeit eine neue Sprache, das «Frühneuhochdeutsche». Wie predigen wir im 21. Jahrhundert angesichts der zahlreichen Sprachen, wenn es schon schwer geworden ist, die Menschen in ihrer Muttersprache zu erreichen? Das Internet als eine Erfindung der globalisierten Welt kann helfen, Menschen vom Norden Finnlands bis in den Süden Neuseelands, vom Süden Argentiniens bis in den Norden Kanadas anzusprechen. Aber wie macht man das? Die einzelnen Beiräge dieses Bandes und insbesondere das Buch in seiner Gesamtheit zeigen Wege dazu auf, wie neue Zugänge zu Menschen gefunden werden können.
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Jugend und Religion in Europa

Bericht eines Symposions

Ulrich Nembach

Das Christentum ist in einem Wandel begriffen. Die Jugend kann von diesem Geschehen nicht unbeeinflußt bleiben, zumal sie selbst sich in einem Wandel zwischen Kindheit und Erwachsensein befindet.
Die daraus resultierenden Fragen bedürfen einer Ideologie, Länder und Blöcke überschreitenden, europäischen kirchen- und religionssoziologischen Analyse. Diesem Ziel diente ein Symposion, das vom 8. bis 10. Mai 1986 in Göttingen stattfand.
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Alltag in Familien

Eine Untersuchung zur Sprache und Situation von Familien mit heranwachsenden Kindern

Ulrich Nembach

Vielfältig sind heute die Bemühungen um die Familie in Gesellschaft, Kirche und Politik. Hierbei stehen oft diakonische und therapeutische Bemühungen im Vordergrund, ohne die Frage zu thematisieren, was Familie heute ist, sein kann. Hier setzt die vorliegende Arbeit an. Die Basis dafür bieten zahlreiche Gespräche mit Jugendlichen und Eltern in Form schwach strukturierter Gespräche, die gesucht wurden, wo sich Gelegenheiten fanden und die Partner dazu bereit waren. In ihrem Alltag werden normale Familien mit grossen und kleinen Problemen untersucht, die üblicher- und aussergewöhnlicherweise eine Familie treffen.
Die daran beteiligten Disziplinen sind: Germanistik, Psychologie, Soziologie, Theologie.
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Radio neu gesehen, Hörfunk als modernes Brauchtum

Ein Beitrag zu einer Theorie des Hörens und Sendens und für eine zukünftige Rundfunkhomiletik

Ulrich Nembach

Radio zu hören und Sendungen zu produzieren, gehört zum Alltag. Wie läßt sich das Geschehen aus Information, Musik, Unterhaltung erfassen und beschreiben? Wie wird ein Programm zu einem guten? Wie, wann, was und warum hören Menschen «ihr» Radio? Vermag ein Sender die individuellen Situationen zu erfassen?
Hier setzt die vorliegende Arbeit ein. Sie beschreibt den Hörfunk als ein modernes Brauchtum. Verhalten der Einzelnen und soziales Umfeld prägen das Radio-Hören, lassen oft Zehntausend selbst von Minderheitsprogrammen Gebrauch machen. Dieses individuelle Brauchtum kann, will und soll durch die Sender zu überindividuellem werden.
Kirchliche Sendungen sind als Teil des Hörfunks davon ebenso betroffen wie alle anderen Sendesparten.
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Gruppe: Chance der Gemeinde

Zur Theologie und Empirie lebendiger Gruppenarbeit

Ulrich Nembach

Woche für Woche treffen sich in Gruppen eineinhalbmal soviele Menschen wie zu den Gottesdiensten. Werden diese Chancen genutzt? Wenden sich Gruppenleiter und Kirchengemeinden den einzelnen, deren Problemen und Wünschen, nicht genügend zu? Jesus hat die Menschen direkt im Blick und sagt selbst kleinen Treffen seine Teilnahme zu (Mt. 18,20).
Die Kirchengemeinde besitzt heute und morgen Chancen. Die Möglichkeiten einer einzigen Gruppe sind zahlreicher sowie intensiver als dies den Beteiligten oft selbst bewußt ist. Das Leben innerhalb der Gruppen ist ebenso rege wie mannigfaltig. Untersuchungen belegen es.
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Jugend - 2000 Jahre nach Jesus

Jugend und Religion in Europa II- Bericht vom 2. internationalen Göttinger religionssoziologischen Symposion

Ulrich Nembach

Das Ziel der Arbeit ist die Erhebung und Analyse der Einstellungen Jugendlicher in Europa zur Religion. Die Situation wird in den einzelnen Ländern analysiert und dadurch ein Überblick über Europa als internationalem Survey gegeben. Um den unterschiedlichen Situationen gerecht zu werden, sind dabei verschiedene Methoden angewandt worden. Vorgestellt wurden die einzelnen Untersuchungen auf dem 2. internationalen Göttinger religionssoziologischen Symposion «Jugend und Religion in Europa» vom 16.-19. Mai 1996. Neben ausführlichen Überblicken wurden Detailfragen der verschiedenen Länder geklärt sowie der Nutzen soziologischer Analysen für den Unterricht aufgezeigt.