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Wilhelm Brauneder

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Das Buch ist in drei Teile, nämlich Verfassung, Verwaltung und Gesetzgebung, gegliedert. Die drei Abschnitte enthalten sowohl Überblicksdarstellungen wie Fallstudien in der Verbindung von Normen- und Wirkungsgeschichte. Deutlich wird etwa die allmähliche Emanzipation der Verwaltungswissenschaft von der Zivil- und Strafrechtswissenschaft oder das Vermittlungs- und Durchsetzungsproblem bewußter Rechtssetzung.
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Die Beiträge des Buches umfassen nahezu alle Aspekte der Rechtsgeschichte: die Staatsordnungen Europas im 19. Jahrhundert, Grundrechte 1848 und für Bosnien 1910, die Stellung der Länder in Österreich im 19. und 20. Jahrhundert, Mehrsprachigkeit in der Habsburgermonarchie, Kirchenstaatspläne 1916/1918 sowie die Aufarbeitung der NS-Vergangenheit. Aber auch mittelalterliches Landrecht, Eheschließungsrecht, Naturrecht, Baurecht als Sozialreform und Literaturgeschichte werden behandelt.
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Edited by Wilhelm Brauneder

Die “Rechts- und Sozialwissenschaftliche Reihe“ bietet ein Forum für Forscher aus der Rechtswissenschaft und der Geschichtswissenschaft. Die Monographien, Sammelwerke und Tagungsbände der Reihe stellen dabei die Gesetzgebungsgeschichte und die Verfassungsgeschichte des 19. und 20. Jahrhunderts, aber auch Privatrechtsgeschichte in deutscher, österreichischer sowie europäisch-vergleichender Perspektive in den Mittelpunkt. Herausgeber der Reihe ist der Professor für Rechts- und Verfassungsgeschichte Wilhelm Brauneder.
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Österreichisch-deutsche Rechtsbeziehungen I

Rechtsangleichung 1850-1938

Wilhelm Brauneder

Rechtsangleichung - eine aktuelle Thematik in einem vereinten Europa. In diesem Band geben die Autoren Einblick in die sich bereits im 19. Jahrhundert abzeichnenden Bestrebungen nach Rechtsannäherung im legistischen, wissenschaftlichen und universitären Bereich. Im Hauptteil wird sodann die österreichisch-deutsche Rechtsangleichung in der Zwischenkriegszeit dargestellt. Zu ihren Trägern zählten bedeutende Institutionen und namhafte Juristen. Sie erfaßte nahezu alle Rechtsgebiete, was eingehend gewürdigt wird. Mit der Erörterung der möglichen Gründe für das Scheitern dieser Rechtsangleichung schließt die detailreiche und archivalisch fundierte Darstellung.
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Wilhelm Brauneder

Der erste Teil des Buches Verfassung und Verwaltung enthält Überblicksdarstellungen wie etwa zu den Länderstrukturen Süddeutschlands oder zur Erneuerung der Staatlichkeit 1945, des Weiteren Einzelstudien z.B. über die Gewaltentrennung 1848 oder die Wahlen vor allem des Reichs- beziehungsweise Bundespräsidenten. Der zweite Teil Gesetzgebung widmet sich deren Anfängen in der frühen Neuzeit und dem Problem der gehörigen Kundmachung.
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Wilhelm Brauneder

Themenschwerpunkt ist der Rechtstransfer aus dem deutschsprachigen Mitteleuropa nach den USA und von hier zurück in die Länder des Deutschen Bundes. Beispielhaft hierfür stehen die Erbgewohnheiten deutscher Auswanderer und die Vorbildhaftigkeit der USA auf die Verfassungsdiskussion in der Frankfurter Nationalversammlung und im österreichischen Reichstag 1848/49. Den politisch-kulturellen Hintergrund veranschaulicht die Rechtslage der Auswanderer in ihrer alten Heimat und das Fortleben der 1848er-Tradition in den USA.
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Wilhelm Brauneder

Die Beiträge des Bandes erfassen die gesamte Themenbreite rechtshistorischer Forschung. Es wird Allgemeines wie Publizität und Fachzeitschriften ebenso behandelt wie verfassungsgeschichtliche Aspekte, z. B. Staatspatrone, Hauptstadtfragen, Grundrechte, Bundesparlamente und Rechtsüberleitung. Außerdem geht der Autor Fragen nach einem Europäischen Privatrecht und dem Verhältnis des Common Law zum historischen Deutschen Privatrecht nach und thematisiert schließlich das Recht in der Dichtung.
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Series:

Edited by Wilhelm Brauneder

Der Landrechtsentwurf 1526 stellt ein bedeutendes Zeugnis der vom Humanismus geprägten frühneuzeitlichen Wissenschaft vom Privatrecht sowie vom Zivilprozessrecht dar. Er enthält einführend auch eine allgemeine Rechtslehre, etwa über Gerechtigkeit, Gewohnheitsrecht und das Gesetzgebungsrecht des Landesfürsten. Dennoch verweist er für Zweifelsfälle und Lückenfüllung nicht auf das Römisch-Gemeine Recht, sondern auf das heimische Gewohnheitsrecht. Auffallend ist auch das Bemühen um eine deutsche anstelle der lateinischen Rechtsterminologie. Obwohl die landesfürstliche Sanktion ausblieb, folgten weitere ähnliche Texte bis an die Schwelle der naturrechtlichen Kodifikationen im 18. Jahrhundert.