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  • Author or Editor: Wolfgang Kabus x
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Popularmusik, Jugendkultur und Kirche

Aufsätze zu einer interdisziplinären Debatte

Wolfgang Kabus

Die musikalische Landschaft in Deutschland hat sich in den letzten Jahrzehnten grundlegend gewandelt. Unsere Kultur als Ganzes bricht um und trägt sehr eilige Züge. Ist der Erlebnismensch mit seinem Prinzip der totalen Individualisierung in einen Strudel geraten? Hat sich der Mensch unversehens in die geistige Nachfolge des Sisyphus begeben und ist im Begriff, als Gefesselter in die Hölle des Tantalus abgeführt zu werden? Und schließlich: Wie wird die Kirche mit diesem völlig veränderten Gebäude fertig?
Diese Aufsatzsammlung ist der Versuch, die Probleme unserer Zeit als Chance zu begreifen und als soziologische Notwendigkeit zu definieren. Sie will einen interdisziplinären Beitrag leisten zum Dialog zwischen Kirche und Kultur, der wieder in Gang kommen muß, wenn die Kirche nicht versickern will. Popularmusik und Jugendkultur(en) spielen in dieser Diskussion eine grundlegende Rolle, denn nicht die Theologie steht heute auf dem Prüfstand, vielmehr ihr Lebensstil, ihr kultureller Habitus.
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Popularmusik und Kirche

Ist es Liebe? – Das Verhältnis von Wort und Ton- Dokumentation des Dritten interdisziplinären Forums "Popularmusik und Kirche in Hildesheim vom 1. bis 3. März 2005

Wolfgang Kabus

Dieser Band ist die Dokumentation des Dritten interdisziplinären Forums Popularmusik und Kirche (März 2005 im Michaeliskloster Hildesheim). Es wandte sich an Wissenschaftler und Praktiker gleichermaßen; an Kirchenmusiker, Theologen, Popularmusiker und Pädagogen. Das Thema Ist es Liebe? – Das Verhältnis von Wort und Ton wurde in musikwissenschaftlicher, theologischer, kulturwissenschaftlicher, linguistischer und ästhetischer Perspektive untersucht. Wort und Ton standen dabei stellvertretend für die miteinander konkurrierenden und sich ergänzenden Prinzipien der Rationalität und der Emotionalität. Ausgehend von den beiden ersten interdisziplinären Foren Popularmusik und Kirche in den Jahren 2000 (Bad Herrenalb) und 2002 (Loccum) – deren Ergebnisse ebenfalls in der Friedensauer Schriftenreihe veröffentlicht sind – wurde der Fokus des wissenschaftlichen Interesses von der Makro- hin zur Mikroebene verschoben. In Grundsatzreferaten, Seminaren, Workshops und Statements war zu klären, ob Wort und Ton als Modelle des Allgemeinen Bestand haben können, um Antworten auf drängende Fragen der Kultur in einem postmodernen Zeitalter geben zu können.
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Vom Psalter zum Pop

Musik in Kultur und Leben- Dokumentation der Ringvorlesung «Musik liegt in der Luft – Was Kultur mit uns macht» an der Theologischen Hochschule Friedensau vom 17. Januar bis 21. März 2005.- Leitung: Miriam Heibel

Wolfgang Kabus

Musik ist existenzieller Bestandteil unserer Kultur. Sie ist allgegenwärtig wie kaum ein anderes Medium. Vom Alltag über die Hochkultur bis hin zum Fußballstadion – überall sind musikalische Phänomene präsent. Was aber macht die Musik mit uns? Was machen wir mit ihr? Wozu brauchen wir sie? Welche Aufgaben übernimmt sie heute? Ist sie nur «ein Luxus, auf den wir nicht verzichten können» (nach Brecht) – oder ist sie mehr? Das Buch ist die Dokumentation einer Friedensauer Ringvorlesung, die interdisziplinär strukturiert war. Zu Wort kommen Wissenschaftler verschiedener Universitäten und Fachrichtungen: aus Musikwissenschaft, Kulturwissenschaft, Religionspädagogik, Sozialpädagogik, Theologie und Musiktherapie. Es geht um drängende Fragen der Musikkultur in einem modern-postmodernen Zeitalter.
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Popularmusik und Kirche

Geistreiche Klänge – Sinnliche Orte- Dokumentation des Vierten interdisziplinären Forums "Popularmusik und Kirche"

Wolfgang Kabus

Dieser Band ist die Dokumentation des Vierten interdisziplinären Forums Popularmusik und Kirche (Januar 2007 im Michaeliskloster Hildesheim). Es wandte sich an Wissenschaftler und Praktiker gleichermaßen; an Kirchenmusiker, Theologen, Popularmusiker und Pädagogen. Das Thema Geistreiche Klänge – Sinnliche Orte richtet sich auf zentrale Elemente, die das Spannungsfeld Kirche und Popularmusik in unserer Zeit bestimmen: Geist, Sinn und Raum. Im wechselseitigen In-Bezug-Setzen dieser Faktoren entwerfen die Autoren Deutungs- und Erklärungsmuster, die weit über das Handlungsfeld der Kirchen hinaus relevant sind. Aktuelle interdisziplinäre Theorieansätze aus Musik- und Kulturwissenschaft, Theologie und Ästhetik werden dabei durch praktische Modelle ergänzt. Hierin liegt der besondere Reiz dieser Veröffentlichung, die Zeitansage und Strategie gleichermaßen sein will. Inmitten einer Entwicklung, in der das Ästhetische das Soziale nicht nur zu markieren, sondern durch Überformung zunehmend zu determinieren scheint, verstehen sich die Beiträge dieses Bandes als Wegzeichen im Trialog zwischen Kirche, Kultur und Gesellschaft.
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Popularmusik und Kirche – kein Widerspruch

Dokumentation des Ersten interdisziplinären Forums «Popularmusik und Kirche» in Bad Herrenalb vom 28. Februar bis 1. März 2000

Wolfgang Kabus and Theologische Hochschule

Dieser Band ist die Dokumentation des Ersten interdisziplinären Forums «Popularmusik und Kirche – kein Widerspruch» (Februar/März 2000 in Bad Herrenalb). Es wandte sich an Wissenschaftler, Kirchenmusiker, Popularmusiker und Theologen, an Universitäten, Musikhochschulen, Kirchenmusikhochschulen und kirchliche Administratoren. Das Forum hatte das Ziel, die tradierte Kirchenmusik mit der christlichen Popularmusik ins Gespräch zu bringen und schließlich kritische Anfragen an die kirchenmusikalische Ausbildung zu richten.
Die Dokumentation anerkennt die Popularmusik als Spezies unserer Zeit und ordnet sie mit Hilfe der relevanten Wissenschaften in die Koordination der Gegenwart ein. Ihre Begegnung mit Kirche und Kirchenmusik erweist sich als schwierig, aber unumgänglich. Die Forschungsergebnisse der soziologischen Wissenschaft und der Religionspädagogik, der Musikwissenschaft und der Philosophie sind eindeutig und aufregend: Musik wird heute als Sinnstifter verstanden und zu allererst nach ihrem Erlebniswert befragt. Was hat das für die Kirchen zu bedeuten? Gibt es eine gemeinsame Verantwortung der tradierten Kirchenmusik und ihrer 40jährigen Schwester?
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Andreas Kunz and Wolfgang Kabus

Musik spielt eine wichtige Rolle für die Persönlichkeitsentwicklung Jugendlicher. Insbesondere populäre Musik als Träger jugendkultureller Symbole ist bei der Identitätssuche kaum noch wegzudenken. Dennoch gibt es nur wenige wissenschaftlich abgesicherte Erkenntnisse über die zentrale Frage, wie und warum Musik für die Individuen persönlichkeitsprägend wirkt. Das Buch stellt bereits erarbeitete Theorien vor und diskutiert sie kritisch. Ferner werden anhand von fünf Personen Situationen der musikbezogenen Geschmacksbildung nachgezeichnet, indem die mit ihnen geführten Interviews transkribiert und inhaltsanalytisch ausgewertet werden. Diese qualitative Methode zeigt die Kontinuität des Musikgeschmacks von der pubertären zur postpubertären Phase und die unterschiedliche Ausprägung der Musikpräferenzen trotz vergleichbarer Status- und Generationseffekte.
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Popularmusik und Kirche – Polyphon statt Monoton

Dokumentation des Fünften interdisziplinären Forums Popularmusik und Kirche

Wolfgang Kabus and Jochen Arnold

Was ist angesagt in Sachen Popularmusik? Quo vadis, musica popularis? Welche Musik, welche Art von Popmusik braucht unsere Kirche? Welche Musik, welche Popmusik soll nach 50 Jahren Neuem Geistlichem Lied künftig in unseren Gottesdiensten gespielt und gesungen werden? Welche Musik braucht unser Land? Können wir als Kirchenmusiker Impulse geben für die kulturelle Landschaft heute? Wie könnte das angesichts eines Überangebots von Konzerten und medialer Vermarktung gelingen? Diese Themen wurden anlässlich des Fünften Interdisziplinären Forums Popularmusik und Kirche 2010 in Hildesheim behandelt – dieser Tagungsband dokumentiert ein interessantes Spektrum an Impulsen für die zukünftige Arbeit von Theologen und Kirchenmusikern.
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Popularmusik und Kirche – Positionen, Ansprüche, Widersprüche

Dokumentation des Zweiten interdisziplinären Forums in der Akademie Loccum vom 26. bis 28. Februar 2002

Wolfgang Kabus and Theologische Hochschule

Dieser Band ist die Dokumentation des Zweiten interdisziplinären Wissenschaftsforums Popularmusik und Kirche – Positionen, Ansprüche, Widersprüche (Februar 2002 in der Akademie Loccum). Es wandte sich an Wissenschaftler und Praktiker, Theologen, Kirchenmusiker und Popularmusiker. Das Forum unternahm den Versuch, den Platz der Popularmusik in der Kirche theologisch, kirchenmusikalisch und kulturanthropologisch abzustecken, aber auch kritisch zu hinterfragen. Die Dokumentation begreift die Popularmusik als Signatur unseres postmodernen Zeitalters, als ein Phänomen, das auch das kulturelle Innenleben der Kirche(n) grundlegend verändert. So wird die Forderung nach kultureller und popmusikalischer Kompetenz in der theologisch-kirchenmusikalischen Diskussion auch immer lauter. Ein wacher Sinn für Gegenwartskultur ist nötig, um die weit ausdifferenzierte Pluralität mit ihren religiösen und popkulturellen Verknüpfungen wahrzunehmen. Kirche und Kirchenmusik werden darauf reagieren müssen, aber anders, vielfältiger, als sie es bisher taten. Der Hinweis, Kirchenmusik diene eben der Verkündigung, reicht nicht mehr aus (Bubmann). Es geht um eine neue, erweiterte Perspektive.
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«Christian Rock» – Unterhaltung oder mehr?

Eine Betrachtung unter kulturanthropologischen und musikwissenschaftlichen Aspekten

Series:

Wolfgang Kabus and Tobias Rux

Fast unbemerkt hat sich Christian Rock zu einem Phänomen entwickelt, an dem weder Musikwissenschaft noch Kirche vorbeikommen. Sein erklärtes Programm ist die Begegnung mit der Welt des Glaubens. Trotzdem wird er beargwöhnt, ja abgelehnt. So versucht der Autor ganz pragmatisch mit verschiedenen Fragestellungen den wirklichen Sachverhalten auf den Grund zu gehen: Was ist unter Christian Rock zu verstehen? Kann er in seiner musikalischen Grundstruktur überhaupt ein Ort der Gottesbegegnung, ein locus theologicus sein, wie seine Vertreter behaupten? Welche Werte transportiert er? Ist er nicht vielmehr von lasziven Kräften gesteuert, als dass er ein Botschafter christlichen Glaubens sein könnte? Sensibilisiert er für einen verantwortungsbewussten Umgang mit Kunst, Kultur und Theologie, oder ist er nichts weiter als eine christlich-triviale Musizierpraxis zur Unterhaltung der Menschheit? Diesen Fragen wird in musikwissenschaftlichen sowie kulturanthropologischen Auseinandersetzungen nachgegangen.
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Glaube und Zukunftsgestaltung

Festschrift zum hundertjährigen Bestehen der Theologischen Hochschule Friedensau: Aufsätze zu Theologie, Sozialwissenschaften und Musik

Bernhard Oestreich, Horst Rolly and Wolfgang Kabus

In diesem Band sind Aufsätze zu Theologie, Sozialwissenschaften und Musik gesammelt. Diese Bereiche der Wissenschaft existieren nicht unabhängig und losgelöst voneinander, sondern sind vielfältig miteinander verknüpft und aufeinander bezogen. Viele Arbeiten in dieser Festschrift haben daher einen interdisziplinären Charakter. Glaube und Frieden, Glaube und kulturelle Identität, Geschichte und religiöse Erfahrung, gesellschaftliche Situation und religiöse Hoffnung, christliche Gemeinde und soziale Verantwortung, Gesellschaft und Mission, Musik und Theologie, kulturelle Sinnkrise und Kirche - das sind einige der fachübergreifenden Themen, die behandelt werden.