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Gustav Mahler und die Symphonik des 19. Jahrhunderts

Referate des Bonner Symposions 2000

Bernd Sponheuer and Wolfram Steinbeck

Daß Mahlers Symphonien in der Geschichte der Gattung als repräsentative Form der bürgerlichen Musikkultur einen gleichsam resümierenden Schlußpunkt des 19. Jahrhunderts bilden, gehört mittlerweile zur communis opinio der Musikgeschichtsschreibung. Wie sich allerdings Mahlers Position aus der Perspektive der Gattungstradition darstellt, ist längst nicht hinreichend geklärt. Eben darum bemühen sich die Beiträge des Bonner Symposions zumindest in einigen wichtigen Aspekten. Mahlers Aneignung von Grundelementen der Gattungstradition, Herkunft und Bedeutung des Vokalen in der Symphonik Mahlers, ästhetische Kategorien und deren Verhältnis zur Tradition, Beziehungen Mahlers zu Zeitgenossen und unmittelbaren «Vorgängern», Mahler als symphonisches und biographisches Subjekt sind Themen, die den Schwerpunkt in der Auseinandersetzung mit Mahlers Werk bilden.
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Gustav Mahler und das Lied

Referate des Bonner Symposions 2001

Bernd Sponheuer and Wolfram Steinbeck

Es dürfte schwer fallen, einen anderen Komponisten zu benennen, dem ähnlich wie Mahler das Lied und die Symphonie und deren wechselseitige Verschränkung über die gewohnten Grenzen der Gattungen hinweg zu Eckpunkten seiner kompositorischen Welt geworden sind. Der Band vereinigt die Texte des Symposions Gustav Mahler und das Lied, das als Weiterführung und Ergänzung des Bonner Symposions von 2000 über Gustav Mahler und die Symphonik des 19. Jahrhunderts konzipiert war. Die Beiträge behandeln Grundkategorien von Mahlers Liedschaffen, Fragestellungen, die einzelne Liederzyklen betreffen, sowie die komplexen Zusammenhänge von Lied und Symphonik. Dabei sind die Zugangs- und Frageweisen der einzelnen Autoren von unterschiedlichen Forschungstraditionen geprägt, was angesichts des musikalischen Reichtums von Mahlers Musik eher förderlich zu Buche schlagen dürfte.
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Von der «Leonore» zum «Fidelio»

Vorträge und Referate des Bonner Symposions 1997

Helga Lühning and Wolfram Steinbeck

Anläßlich der Rehabilitierung und ersten Wiederaufführung der authentischen Fassung von Beethovens Leonore fand 1997 im Beethoven-Haus in Bonn ein internationales Symposion statt, das sich dem Werk aus allen Richtungen zu nähern suchte. Zur Diskussion standen die dramengeschichtlichen Grundlagen, die Gattungstraditionen, das musikalisch-dramatische Denken und die Opernerfahrungen Beethovens, die Konzeptions- und Kompositionsvorgänge, analytische Fragen der musikalischen Dramaturgie, der Wandel der Leonore zum Fidelio sowie die vielfältigen Gesichtspunkte, die der Vergleich erschließt, und nicht zuletzt die rezeptionsgeschichtlichen Perspektiven.
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Schostakowitsch und die Symphonie

Referate des Bonner Symposions 2004

Hartmut Hein and Wolfram Steinbeck

Mit Schostakowitschs Symphonien wird die Geschichte der Gattung im 20. Jahrhundert unter den besonderen Bedingungen musikalischer Produktion in der Sowjetunion fortgeschrieben. Die Beiträge dieses Bandes behandeln Schostakowitschs Anbindung an die symphonische Tradition, seinen Umgang mit politischer Dichtung und der Doktrin des sozialistischen Realismus, Perspektiven der westlichen Rezeption seiner Symphonien sowie kompositorische Aspekte und Kontexte der spezifischen Anlage einzelner Werke. Das Bonner Symposion 2004 versammelte eine Reihe namhafter Autoren im Vorfeld des Jubiläumsjahres 2006, deren individuelle Zugangsweisen ein aktuelles Bild der wissenschaftlichen Diskurse zum Werk des Komponisten bieten.
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Robert Schumann und die große Form

Referate des Bonner Symposions 2006

Bernd Sponheuer and Wolfram Steinbeck

Dieser Band vereinigt die Texte des Symposions «Robert Schumann und die große Form», das 2006 in Bonn stattfand. Sie beschäftigen sich mit Schumanns Symphonien, seinen chorsymphonischen Werken, dem Klavierkonzert und den Ouvertüren. Daß dem Komponisten des Charakterstücks und des Liedes die Bewältigung auch der «großen Form» gelungen sei, wurde bis in die jüngere Vergangenheit immer wieder in Zweifel gezogen. Diesem aus der Beethoven-Tradition stammenden Vorurteil suchen die Beiträge exemplarisch durch analytische Studien zu begegnen.