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Kleine Schriften zu Antike und Christentum

Menschenbild – Rhetorik – Gregor von Nyssa

Hubertus Drobner

Mit seiner Dissertation über den Deus ex machina bei Sophokles und Euripides (1957), seiner Habilitationsschrift über Die Grabrede Gregors von Nyssa auf Meletios von Antiochien (1967), der kritischen Textedition der Grabreden Gregors von Nyssa (1967) und zahlreichen weiteren Publikationen hat sich Andreas Spira einen international hochgeachteten Ruf als Spezialist für die griechische Tragödie, Gregor von Nyssa und die antike Rhetorik erworben. Spiras Grundanliegen bestand dabei vor allem darin, das Wesen des Menschen, seines Charakters und seiner Lebensäußerungen zu begreifen, als Wegweiser und Hilfe hin zu wahrer Menschlichkeit. Da seine Studien auch für die Zukunft grundlegend und unverzichtbar sein werden, werden sie hier in einem praktischen Sammelband zur Verfügung gestellt.
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Helmut Seng

An der Wende vom 4. zum 5. Jahrhundert nach Christus entstanden, stellen die Hymnen des Synesios ein geistes- und literaturgeschichtliches Dokument dar, das ganz dem Umbruch- und Übergangscharakter der Epoche entspricht und dabei doch in seiner Eigenart einzigartig bleibt. Bezeichnend für die Theologie dieser Gedichte ist ihre besondere Zusammenschau von Neuplatonismus und Christentum. Die künstlerische Gestaltung zeichnet sich durch außergewöhnliche metrische Vielfalt aus; vor allem aber fügt Synesios Gedanken, Motive und Formulierungen verschiedener Herkunft virtuos in spannungsreicher Harmonie zusammen. Auf diese Weise stiftet der Dichter neue Zusammenhänge, die ihm erlauben, Philosophie als Poesie zu formulieren, wie besonders eindrücklich das Beispiel des VIII. Hymnus zeigt.
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De humana natura (c. 1,2,14)

Text, Übersetzung, Kommentar von Kristijan Domiter

Kristijan Domiter

Die Persönlichkeit Gregors gibt dem heutigen Betrachter manches Rätsel auf. Dabei spielt neben den persönlichen Äußerungen in seinen Reden das Selbstgespräch seiner Gedichte eine herausragende Rolle. Der auffällige biographische Charakter dieser Poesie gilt als ungewöhnlich für die Zeit und wurde wohl nicht zu Unrecht mit den Bekenntnissen Augustins verglichen. Besondere Aufmerksamkeit erregte immer wieder das Gedicht Über die menschliche Natur, nicht zuletzt seiner melancholischen Schönheit und bukolischen Einkleidung wegen, aber auch aufgrund des für einen Bischof des vierten Jahrhunderts ungewöhnlichen zweifelnden Tones dieser Elegie. Dieser Band bietet erstmals einen kritisch bereinigten Text, die erste vollständige Übersetzung ins Deutsche, sowie eine Einleitung und umfassenden Kommentar. Neben der Klärung von textkritischen, sprachlichen, sachlichen und metrischen Schwierigkeiten wird durch Parallelen bei Gregor selbst sowie aus der paganen als auch christlichen Tradition die reiche Gedankenwelt dokumentiert, in der sich Gregor bewegt.
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Series:

, Juli XVII Dannemann, Rüdiger CV Day, Benjamin Henry 306 , 454 Dewey, John 357 Diderichsen, Børge 360 Diderichsen, Susanne 360 Diderot, Denis 420 Diem, Hermann 360 Diercks, Christine CV Dilthey, Wilhelm 14 , 361 , 368 , 381 Disraeli, Benjamin 178 , 406 Dreizehnter, Alois 411 Drobner, Hubertus CV Dürer, Albrecht 157 , 404 Durzak, Manfred XXI Dutacq, Armand 306 , 454 Dutschke, Rudi XVII Ebbesen, Strange 443 , 444 Eckermann, Johann Peter XCVIII Ehlers, Charlotte XXXVI , XXXVII Eisenstadt, Shmuel Noah 343 Ekelund, Vilhelm 360 Ekman, Rolf 13

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Series:

); Ulrich Breuer (Johannes Gutenberg-Universität Mainz); Helge Clausen (Statsbiblioteket Aarhus); Rüdiger Dannemann (Internationale Georg-Lukács-Gesellschaft); Christine Diercks (Wiener Psychoanalytische Vereinigung); Hubertus Drobner (Theologische Fakultät Paderborn); Kurt W. Fleming (Max Stirner Archiv Leipzig); Anna-Lena von Garnier (Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf); Karl-Oluf Geiger (Aarhus); Sylvia Glawe (Historisches Archiv der Stadt Köln – Nachlässe und Sammlungen); Jochen Golz (Präsident der Goethe-Gesellschaft in Weimar e. V.); Doris Grüter (Universitäts