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Heilkunst, Ethos und die Evidenz der Basis

Medizinethische Diskurse über werdendes menschliches Leben in exogener Einflussnahme

Peter-Alexander Möller

Das Buch ist eine diskursive Aufarbeitung wie «Ethik» dabei helfen kann, das Problem zu lösen, welches sich der Medizin im 21. Jahrhundert stellt: eine am Menschen orientierte Technik mit den Grundfragen menschlichen Seins in praktikabler Weise zu verbinden. Auf der Suche nach akzeptablen Anregungen und Lösungsmöglichkeiten äußern sich im interdisziplinär angesetzten Diskurs nach einem Geleitwort von Prof. Dr. Rita Süssmuth: Jürgen R. E. Bohl, Angela Brand, Helmut Brunner, Günter Dörner, Karlheinz Engelhardt, Reimer Gronemeyer, Otfried Höffe, Ludger Honnefelder, Rainer-M. E. Jacobi, Hilma Keitel, Margrit Leuthold, Giovanni Maio, Peter-Alexander Möller, Gerald Neitzke, Margot von Renesse, Rüdiger Sachau, Hans-Martin Schönherr-Mann, Frank Schultz-Nieswandt, Ulrich Steinvorth, Karl-Heinz Wehkamp, Karl-Friedrich Wessel, Rolf Wirsing.
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zerebralen Zellen ihre speziellen Funktionen aufgrund von Stimuli ausführen, die von einer äußeren Quelle oder von veränderten Ernährungsbedingungen herrühren. Sehr wahrscheinlich stammt die Stimulation aus beiden Quellen, weil die Blutversorgung die Ernährung beeinflusst und dies die innere Struktur und den Zustand der Zelle verändert, wobei die innere Modifikation von einem äußeren sensitiven Impuls abhängt. Inwieweit dieser sensitiv-motorische Vorgang mit Volition als deren physiologische Basis zusammenhängt, lässt sich nicht feststellen. Selbst dann, wenn man

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Wechselwirkung zwischen der Welt des Gedankens und der Welt der Tat, zwischen dem Aufbau der Ideen und dem Aufbau der staatlichen sozialen Wirklichkeit dar“18 Die „Richtung des Willens“ tritt bei Cassirer an die erste Stelle und nicht der empirisch-absolute Raum, den es zu verteidigen oder zu expandieren gilt19 In der Vorlesung von 1916 fordert er also am Beispiel der Bereiche Philosophie und Politik bereits, die kulturellen Phänomene als eine Einheit zu betrachten und ihre Korrelation zu analysieren20 Diese Überlegung wird zur Basis, der von 17 Ebd, ECN 9, S 9f 18

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zur Pluralität ist nicht in der Lage, ein gesellschaftliches Werte­ bewußtsein hervorzubringen, das aber doch gleichzeitig die ethische Basis des Menschen auch als Civis bildet.« Deshalb gibt es, so behaupte ich, ein Interesse auch des säkularisier­ ten Staates an der Wertvermittlung durch die Theologie an den Universitäten und über den Religionsunterricht an den Schulen.“ 3 Vgl. dazu M. Pera, Perché dobbiamo dirci Cristiani. Il libéralisme, l ’Europa, l ’etica, Mi­ lano 2008. 4 Vgl. E. Voegelin, Die deutsche Universität und die Ordnung der deutschen Gesellschaft

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: Unbekannte Materialien 143 Karlheinz Hengst Ein Reisebericht zu Eurasien im 15. Jahrhundert - Linguistisch betrachtet - 177 Reinhard Ibler Der poetische Dialog m it dem eigenen Schaffen: Zum künstlerischen Verhältnis von Boris Pasternaks Marburg-Versionen (1917, 1928) 185 Herbert Jelitte Funktionen der Wiederholung in lyrischen Texten 205 Helmut Keipert Lomonosov und die Lifljandskaja Ékonomija 213 ū Ko Das Chaos als das Wesen der W elt bei N. V. Gogol' 223 Jaroslav Kolár Zur deutschen Verwandtschaft der alttschechischen Bruncvik- Erzählung 231 Илия Конев Slavia