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Die Bedeutung des Rechtsschutzes für integrierte Halbleiterschaltkreise in der Praxis

Prognose und Probleme eines sondergesetzlichen Schutzes

Ernst-Peter Heilein

Anfang 1980 diskutierten vorwiegend die Industrieländer ein völlig neuartiges Rechtssystem zum Schutz integrierter Halbleiterschaltkreise, das einer bestimmten Form der Produktpiraterie, dem Abkopieren von in Halbleitererzeugnissen fixierten Topographien als Ganzes sowie dem Vertrieb unerlaubt vervielfältigter Duplikate durch unlautere Hersteller – oft direkte Wettbewerber – entgegenwirken sollte. Ein derart technikspezifischer Sonderschutz schien aufgrund von Branchenbesonderheiten und der Bedeutung mikroelektronischer Halbleitererzeugnisse für die moderne Industriegesellschaft gerechtfertigt: erst die Halbleitertechnologie schaffte die technischen Voraussetzungen für den Übergang in das Zeitalter der elektronischen Information und Kommunikation mit einer Vielzahl neuer Märkte. Die Untersuchung am Schnittpunkt von Recht, Wirtschaft und Technik zeigt am Beispiel des Halbleiterschutzes, wie ein ursprünglich als außerhalb der Systematik geistigen Eigentums liegender und damit scheinbar dauerhaft als rechtsschutzbedürftig eingestufter Gegenstand innerhalb weniger Jahre unter die Schutzvoraussetzungen des klassischen Systems geistigen Eigentums gewandert ist und dessen umfassenden Rechtsschutz genießt.
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hosted public excursions to the U10 vestiges at Innsbrucker Platz, Rathaus Steglitz and Schloßstraße stations. Some ABUe.V. members have previously been associated with BUe.V. (see Chapter 7) and although the former’s stated motivation for these tours was to raise money to fund the publication of a children’s museum guide, some have speculated that the U-Bahn Museum may want to emulate the touristic model pursued by BUe.V. (Heilein 2013*). In some ways these excursions probably resembled BUe.V’.s first public 6 See <http://www.youtube.com/watch?v=-DKUblwvky4

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their time to be interviewed as part of my research, in particular Ingmar Arnold, Mike Ashworth, Saskia Boersma, Nick Catford, Ajit Chambers, Ute Donner, Alfred Gottwaldt, Katharina Heilein, Richard Jones, Stefan Kohl, David Lawrence, Geoff Marshall, Max Roberts and Rolf Zöllner, and to the directors and staff of the museums, archives and libraries including Sonja Drößler, Andreas Matschenz, Sam Mullins, Christian Piepert, Barbara Schäche, Stephanie Rousseau, Jörg Schmalfuß and Caroline Warhurst and the many others who assisted me during what at times seemed

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, 126, 160, 178, 264 artist(s) 18, 81, 104, 121, 130, 173, 198, 247, 252, 288, 297, 300–1, 303, 306, 319, 321–3, 336 see also Abrams, Frederick; Berger, John; Boden, Roland; Comani, Daniela; Donner, Ute; Fassler, 392 Index Larissa; Heilein, Katharina; Hirschhorn, Thomas; Langhelle, Aage; Lipa, Almaru; McBurney, Simon; Patterson, Simon; Scal- way, Helen; Schleime, Cornelia; Schnock, Frieder; Stih, Renate Ashford, David 4–6 Ashworth, Mike 75, 199, 225–7, 230, 258 Assmann, Aleida 34, 290 see also memory, of places Assmann, Jan 28, 85–6 see also under memory

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- Entscheidungen zu fördern. Dass mit dem Autonomieprinzip ein für die ärztliche Praxis höchst relevantes Prinzip beschrieben wird, zeigt ein Blick in das Recht, das die Wahrung dieses Prinzips insbesondere über Aufklärung und Beratung sicherstellen soll (Damm 2006, S. 2). Als normatives Basistheorem gilt, dass ein medizinischer Eingriff ohne Einwilligung des Patienten nach vorheriger Aufklärung über den Heilein­ griff als eine Verletzung des Rechts auf Selbstbestimmung zu werten ist. Das Selbstbestimmungsrecht ist Ausfluss des Rechts auf Achtung der Menschen­ würde und des

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Standardisierung, 1. Auflage Berlin 2009. Heilein, Ernst-Peter: Der Nachahmungsschutz nach U.S.-amerikanischem Recht außerhalb von Patent und Copyright Act. Ein Streifzug durch die wechselvolle U.S.-Rechtsprechung des vergangenen Jahrhunderts, GRUR Int. 2001, 377–399. Heinemann, Andreas : Missbräuchlichkeit bei Verweigerung eines Lizenzvertrags – Orange-Book-Standard, LMK 2009, 286659. Heinemann, Andreas: Die Relevanz des „more economic approach“ für das Recht des geistigen Eigentums, GRUR 2008, 949–954. Heinemann, Andreas: Gefährdung von Rechten des geistigen Eigentums durch

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New Berlin: A response to Peter Marcuse, International Journal of Urban and Regional Research 23(1), pp.180–84. Hebbert, M., 2005, The street as locus of collective memory, Environment and Plan- ning D: Society and Space 23(4), pp.581–96. Heilein, K., 2011, Construction time again, in Gallico, J., and Rekade, C. (eds), U10 von hier aus ins Imaginäre und wieder zurück, Berlin: NGBK, pp.131–40. Heinickel, G., 2013, Berlin: After the growth: planning mobility culture in an environ- ment of dynamic stagnation, in Institute for Mobility Research, Megacity Mobility

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Rechts der Erfinderpatente. 416    Osterrieth , Patentrecht, Rdn. 68. 417    WIPO (Hrsg.), PCT Resources, abrufbar unter http://www.wipo.int/pct/en/index.html, Website zuletzt besucht am 12.7.2013. 418   BGBl. II, S. 1730. 419   Näheres dazu vgl. die Homepage der EPO , Europäisches Übereinkommen über Patentstreitigkeiten, abrufbar unter: http://www.epo.org/patents/law/legislative-initiatives/epla_de.html, zuletzt besucht am 23.6.2013. 420   35 U.S.C. 421    Heilein , GRURInt. 2001, 377, 378. 422   Art. I Sec. 8 Clause 8 U.S.C.; Kuss , Lizenzvertrag USA, S. 52. 423

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ist der Empfänger vor dem Le- bendorganspender aufzuklären. Für die Annahme, dass zwischen der Einwilligung des Empfängers und dem medizi- nischen Eingriff jedoch auch beim Empfänger des Organs im Mindestmaß eine Wo- che liegen muss, sind keine Anhaltspunkte ersichtlich. Für den Organempfänger stellt die Implantation eines Organs, im Gegensatz zum Spender, einen ärztlichen Heileingriff dar, weshalb sich die Aufklärungspflichten an denen für ärztliche Heilein- griffe orientieren. Prinzipiell gilt hier, dass der vor dem Eingriff liegende zeitliche Ab- stand

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Leistung schuldet und damit sowohl vertraglich als auch deliktisch für Fehler in diesem Bereich haftet629. V. Haftungsgründe Das Reichsgericht stellte schon 1894 klar, dass es sich bei einem ärztlichen Heilein- griff um eine tatbestandsmäßige Körperverletzung handelt630. Die ärztliche Maß- nahme gilt nur dann als gerechtfertigt, soweit die vorgenommene Maßnahme dem Stand der medizinischen Erkenntnisse entspricht und der Patient vor dem Eingriff eine informierte Einwilligung abgegeben hat. Privatrechtlich kann sich sowohl aus einer inadäquaten Behandlung (Behand