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Schulentwicklung

Bildungspolitische Wunschvorstellung oder pädagogische Realität?

Silke Fischer

Die hier durchgeführte Querschnittsstudie evaluiert erstmalig, ob Schulen sich erfolgreich eigenständig – wie bildungspolitisch gefordert –, in sogenannte «problemlösende» Organisationseinheiten transformieren können, um ihren Unterricht im Rahmen der Schulentwicklung kontinuierlich weiterzuentwickeln. Die Ergebnisse dieser Studie stellen hierbei vor allem die Nachhaltigkeit von Schulentwicklung in Frage, da weder die Lehrpersonen noch Schulleitungsmitglieder an den evaluierten Berufsfachschulen der Meinung waren, dass Schulentwicklung den Unterricht und die beruflichen Fähigkeiten der Einzellehrperson überhaupt beeinflusst. Begründet liegt dieses Ergebnis u.a. in der von den Schulen vorgenommenen Implementierungsstrategie. So wird das Lehrerkollegium allgemein zu wenig in Entscheidungsprozesse involviert und beispielsweise nur unzureichend über den Zielerreichungsgrad und Maßnahmen abgeschlossener Schulentwicklungsprojekte informiert.

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Abbildungsverzeichnis

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Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1 Aufbau der Arbeit

Abbildung 2 Grundstruktur der Schweizer Lehrerbildung

Abbildung 3 Überblick über die rechtlichen Grundlagen zur LWB des Kantons Zürich

Abbildung 4 Ziele, Aufgaben und Inhalte der LWB als Elemente der Systemtheorie

Abbildung 5 Übersicht Kapitel 2

Abbildung 6 Übersicht Kapitel 3

Abbildung 7 Was heisst SE?

Abbildung 8 Dimensionen der pädagogischen SE

Abbildung 9 Qualitätsmodell beruflicher Schulen nach Wyrwal (2006)

Abbildung 10 Aufgaben eines schulischen QM

Abbildung 11 Bestandteile eines Schulprogramms

Abbildung 12 Übersicht Kapitel 4

Abbildung 13 Übersicht Hypothesen

Abbildung 14 Inhalt Fragebogen

Abbildung 15 Inhalt Interview SE

Abbildung 16 Inhalt Interview Schilw

Abbildung 17 Ablauf der Untersuchung

Abbildung 18 Übersicht Kapitel 5

Abbildung 19 Übersicht Kapitel 6