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Überzeugungen zu frühkindlichen Bildungs- und Lernprozessen und die damit implizierten Aufgaben

Eine qualitative Studie in Kindertageseinrichtungen der deutschsprachigen Schweiz

Katrin Schaerer-Surbeck

Der Bedarf an frühkindlichen Betreuungseinrichtungen ist unbestritten und ihnen werden neue Funktionen zugeschrieben: Individuelles Begleiten und Unterstützen von frühkindlichen Bildungs- und Lernprozessen. Damit steht das Personal vor neuen Herausforderungen.

Wenn ein Paradigmenwechsel hin zu einem «Bildungsauftrag» angestrebt wird, lässt sich dies nicht über die Köpfe des frühpädagogischen Fachpersonals hinweg realisieren. Deren Verständnis und Überzeugungen beeinflussen zentral die Umsetzung der neuen Anforderungen.

In der vorliegenden Untersuchung wird der Frage nachgegangen, wie die Fachpersonen ihre Aufgaben in Bezug auf das Begleiten von frühkindlichen Bildungs- und Lernprozessen beschreiben. Dabei sollen, und so ist die qualitative Studie angelegt, die Protagonisten und mehr noch die Protagonistinnen selber zu Wort kommen. Ihre Überzeugungen werden in ihrer Komplexität aufgefächert und dargestellt. Die Studie leistet einen Beitrag zur aktuellen Bildungs-, Qualitäts- und Professionalisierungsdebatte im Frühbereich.

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Dank

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Ich bedanke mich herzlich bei all den Menschen, die mich in irgendeiner Weise in dieser Arbeit unterstützt, ermutigt, begleitet, aber auch kritisiert und hinterfragt haben. Ich verdanke Vielen viel!

–   Ein besonderer Dank geht an Dr. Heidi Simoni und Dr. Corina Wustmann Seiler vom Marie Meierhofer Insititut für das Kind, die mir die Teilnahme am Projekt „Bildungs- und Resilienzförderung“ ermöglicht haben. Die interessanten Einblicke ins Forschungsprojekt und die vielen Begegnungen mit Menschen haben mein persönliches Erfahrungsspektrum erweitert und bereichert.

–   Ein herzlicher Dank geht auch an die frühpädagogischen Fachpersonen, auf deren Antworten diese Arbeit basiert.

–   Und meinem nächsten Umfeld gebührt ebenfalls ein herzlicher Dank: Sind sie es doch, die mit mir durch all die Höhen und Tiefen gegangen sind, mir immer wieder Freiräume geschaffen haben und nicht müde wurden, mich immer wieder zu ermutigen. Vielen Dank Stefan, Lukas, Simon!

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