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Brücken schlagen zwischen Sprachwissenschaft und DaF-Didaktik

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Edited By Manuela Caterina Moroni and Federica Ricci Garotti

Sprachdidaktik und Sprachwissenschaft werden meist als getrennte Wissenschaftsbereiche betrachtet. Die rein theoretische, lediglich abstrakte linguistische Forschung wird als die «echte» Wissenschaft angesehen, während der Sprachdidaktik ein praxisorientierter Anspruch zugeschrieben wird. Die traditionelle Sichtweise übersieht bewusst die bestehenden Verbindungen zwischen Theorie und Praxis jeder Wissenschaft und vernachlässigt einerseits die theoretischen Grundlagen der Sprachdidaktik und andererseits die Anwendungsmöglichkeiten der Sprachwissenschaft. Die im Buch versammelten Beiträge stellen eine mögliche Verknüpfung beider Bereiche her. Näher betrachtet werden die Lern-Lehrkommunikation, die Textkompetenz und der Einfluss von Mehrsprachigkeit.

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Kurzbiographien

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BEATE BAUMANN ist Dozentin und wissenschaftliche Mitarbeiterin für Deutsche Linguistik und Übersetzung an der Universität Catania. Forschungsinteressen: Didaktik des Deutschen als Fremdsprache, Interkulturelle Studien, Empirische Methodenforschung, Angewandte Linguistik, Mehrsprachigkeit und sprachliche Kreativität. Sie ist Mitherausgeberin des Webportals Webportal Polyphonie. Mehrsprachigkeit_Kreativität_Schreiben (www.polyphonie.at).

SIBILLA CANTARINI promovierte in Linguistik an der Universität Pavia über italienische und deutsche Stützverben im Vergleich und wurde dabei von Gaston Gross, Franz Guenthner, Michele Prandi und Carla Marello betreut. Sie ist Professorin für Deutsche Sprachwissenschaft am Fachbereich Fremdsprachen und Literaturwissenschaft der Universität Verona, wo sie seit 2006 tätig ist. Sie hat verschiedene Sammelbände (Dialogue: State of the Art. Studies in Memory of Sorin Stati, 2012; Wortschatz, Wortschätze im Vergleich und Wörterbücher: Methoden, Instrumente und neue Perspektiven 2013; Certainty-uncertainty – and the attitudinal space in between, 2014) herausgegeben, und sie ist Autorin von Monographien (Costrutti con verbo supporto: italiano e tedesco a confronto, 2004) und zahlreichen Aufsätzen. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen Phraseologie, Lexikologie, Semantik, Korpuslinguistik, Syntax, Gesprächsanalyse und Argumentationstheorie.

HANS DRUMBL, Professor Emeritus für Deutsche Sprache und Übersetzung an der Freien Universität Bozen (Fakultät für Bildungswissenschaften, Brixen), hat seit 1969 an den Universitäten Bergamo, Florenz, Triest, Modena und Reggio Emilia sowie an der Katholischen Universität Mailand in den Bereichen Deutsche Sprache, Literatur, Philologie unterrichtet. Arbeitsgebiete: literarische Hermeneutik, Mehrsprachigkeit und Übersetzen im Mittelalter und in der Gegenwart, Spracherwerb und Sprachdidaktik...

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