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MIMOS 2015

Rimini Protokoll

Series:

Anne Fournier, Paola Gilardi, Andreas Härter and Claudia Maeder

Der vorliegende Band gibt Einblick in die Arbeitsweisen und die künstlerische Entwicklung von Rimini Protokoll. Mit seiner Experimentierfreudigkeit und der sozialen Relevanz seiner Produktionen prägt das Kollektiv das internationale Theaterschaffen seit fünfzehn Jahren nachhaltig.

This volume provides insights into the modes of operation and the artistic development of Rimini Protokoll. For more than fifteen years, the collective, with its love of experimentation and the social relevance of its productions, has had a deep and lasting impact on the international theatre world.

Cet ouvrage se penche sur le laboratoire créatif et l’évolution artistique du Rimini Protokoll. Depuis quinze ans, ce collectif marque de son talent la scène théâtrale internationale grâce à sa pertinence sociale, son esprit expérimental et une curiosité sans borne.

La presente pubblicazione getta uno sguardo nel laboratorio creativo e ripercorre le principali tappe evolutive del collettivo teatrale Rimini Protokoll che, grazie all’incessante ricerca sperimentale e alla rilevanza sociale delle sue produzioni, da quindici anni esercita un notevole influsso sulla scena teatrale internazionale.

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Andreas Klaeui

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Suchbewegungen in verschiedene Richtungen Gespräch mit Helgard Haug, Stefan Kaegi und Daniel Wetzel 31 Exploring in Different Directions An Interview with Helgard Haug, Stefan Kaegi and Daniel Wetzel 46 Des explorations aux mille orientations Entretien avec Helgard Haug, Stefan Kaegi et Daniel Wetzel 60 Un’assidua ricerca in varie direzioni Intervista a Helgard Haug, Stefan Kaegi e Daniel Wetzel 75 Remote Berlin, Konzept / Skript / Regie: Stefan Kaegi; Co-Regie: Jörg Karrenbauer; Berlin, 14. 04. 2013 Foto: © Mikko Gaestel / EXPANDER Film 31 Andreas Klaeui Suchbewegungen in verschiedene Richtungen Gespräch mit Helgard Haug, Stefan Kaegi und Daniel Wetzel über ästhetische und konzeptionelle Handschriften, die Als-ob-Brille und endlich die wirkliche Wahrheit, wie es zu dem Namen «Rimini Protokoll» gekommen ist Andreas Klaeui: Wie würden Sie die ästhetische Handschrift von Rimini Protokoll beschreiben? Stefan Kaegi: Unsere Arbeit fängt im Idealfall mit dem In- halt an, die Form ergibt sich daraus. Trotzdem kann man natürlich aus Zuschauerperspektive eine Ästhetik feststel- len: von Menschen, die nicht ihrer künstlerischen Skills we- gen auf der Bühne stehen, und von Zuschauenden, die in- teragierend involviert sind. Was sicher die meisten unserer Produktionen in den letzten Jahren prägt, ist eine Ästhetik des hellen Raumes. Also eine Ästhetik, wo man nicht unten im Dunkeln sitzt und bewundert, was andere tun. Das kann verschiedene Ausformungen annehmen – es kann ein Par- cours sein, es kann in einem Haus stattfinden. Wir haben keine spezifische Form wie etwa ein Bob Wilson oder ande- re Theatermacher...

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