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MIMOS 2014

Omar Porras

Series:

Joel Aguet, Anne Fournier, Paola Gilardi and Andreas Härter

Metteur en scène et comédien, Omar Porras a mené les destinées du Teatro Malandro d’un squatt genevois aux plus grandes scènes internationales. Avec le Théâtre Kléber-Méleau de Renens, il reprend une institution qui porte, comme Malandro, le nom d’un être libre. La Société suisse du théâtre documente son parcours et souhaite faire connaître sa créativité éclectique.

Als Regisseur und Schauspieler hat Omar Porras die Geschicke des Teatro Malandro von den Genfer Anfängen in einem besetzten Haus bis auf die grössten internationalen Bühnen gelenkt. Mit dem Théâtre Kléber-Méleau in Renens übernimmt er ein Haus, das wie Malandro den Ruf hat, freigeistig gesinnt zu sein. Die Schweizerische Gesellschaft für Theaterkultur dokumentiert seinen Werdegang und will Gelegenheit bieten, seine Kreativität, die Traditionen und Stile kombiniert, zu entdecken.

Il regista e attore Omar Porras, dopo aver condotto le sorti del Teatro Malandro da uno squat ginevrino alle più importanti scene internazionali, prende le redini del Teatro Kléber-Méleau di Renens che, come Malandro, porta il nome di uno spirito libero. La Società Svizzera di Studi Teatrali documenta il suo percorso con l’intento di fare conoscere la sua creatività eclettica.

As a director and actor, Omar Porras has guided the destinies of the Teatro Malandro from a squat in Geneva to the greatest international stages. He now takes charge of the Théâtre Kléber-Méleau in Renens, another institution that like the Malandro bears the name of a free spirit. The Swiss Society for the Dramatic Arts has documented his career in the hope of making his eclectic creativity known to a broader audience.

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Marco Sabbatini

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Résumé Zusammenfassung Abstract 184 Una drammaturgia al servizio dell’atto teatrale 185 vLe jeu des Bakkhantes d’après Euripide dans des couleurs de feu ; version 2001, au Théâtre de la Ville (Les Abbesses), à Paris. Photographie : © Jean-Paul Lozouet. 184 Omar Porras erkundet den Theatertext direkt auf der Bühne, ohne vorangehende Lektüre am Tisch. Er will damit theoretische Debatten vermeiden, die die Interpretation beeinflussen und die Erfindungs- freude der Schauspielerinnen und Schauspieler einschränken. Die Handlung, die dramatischen Knotenpunkte und die Figuren werden in der Improvisation erforscht. Von daher die Notwendigkeit, mit einem Dramaturgen oder einer Dramaturgin zusammenzuarbeiten, der bzw. die den Text so bearbeitet, dass er untrennbar mit dem szenischen Werk zusammenwächst und damit zum Garanten seiner Kohärenz wird und einer Treue, die weniger dem Buchstaben gilt als dem theatralen Schöpfungsakt selbst. Die lange Erschliessungsar- beit, deren Ziel es ist, die inneren Mechanismen des inszenierten Werks zu reaktivieren und es von den Fesseln der Tradition zu be- freien, bildet eines der wichtigsten Elemente der Bearbeitung und Inszenierung des Stücks, wie es die Beispiele Ay! QuiXote, eine Büh- nenbearbeitung von Cervantes’ Meisterwerk, oder El Don Juan, eine Umarbeitung der Tirso de Molina zugeschriebenen Komödie vom Anfang des 17. Jahrhunderts, zeigen. Omar Porras explore le texte de théâtre directement sur la scène, sans passer par la lecture à la table, afin d’éviter les discours qui lient l’inventivité des acteurs en subordonnant leur vivacité à une com- préhension trop théorique. L’intrigue, les...

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