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Schweizer Kirchengeschichte – neu reflektiert

Festschrift für Rudolf Dellsperger zum 65. Geburtstag

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Edited By Ulrich Gäbler, Martin Sallmann and Hans Schneider

«Schweizer Kirchengeschichte – neu reflektiert» – unter diesem Titel vereinigt das vorliegende Buch die Vorträge des gleichnamigen Symposiums, das im November 2008 zum 65. Geburtstag von Prof. Dr. Rudolf Dellsperger in Bern veranstaltet wurde. Die Beiträge des Bandes widmen sich den neueren Forschungsergebnissen auf dem Gebiet der Schweizer Kirchengeschichte, dem der Jubilar in Forschung und Lehre in besonderer Weise verbunden ist. In Studien zu ausgewählten Fragen oder in Überblicken über breitere Themenkomplexe reflektieren sie den gegenwärtigen Stand der kirchengeschichtlichen Forschung in der Schweiz, richten den Blick auf weiterführende Ansätze und verweisen auf Desiderate und anstehende Aufgaben. Das Buch deckt dabei verschiedene Epochen sowie unterschiedliche Themenbereiche ab und dokumentiert damit zugleich den vielfältigen Charakter der Geschichte von Kirchen, Christentum und Religion in der Schweiz.

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ULRICH GÄBLER Einführung 13

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ULRICH GÄBLER Einführung Sehr verehrter Herr Rektor, sehr geehrter Herr Synodalpräsident, liebe Kolleginnen und Kollegen, meine Damen und Herren, und schliesslich, lieber Ruedi Dellsperger! Im Namen des Vorbereitungsteams heisse ich Sie herzlich willkommen. An den Beginn gehört der Dank, namentlich Herrn Rektor Würgler und Herrn Synodalpräsidenten Zeller, dafür, dass sie dem Symposium die Ehre ihrer Anwesenheit geben und mit ihren Grussworten den Ton für unsere Zusammenkunft setzen. Ferner gebührt Dank Ihnen, die Sie durch Ihre wissenschaftlichen Beiträge das Symposium erst zu einem Sympo- sium machen und ebenso Ihnen allen, die Sie durch Ihre Gegenwart Interesse an der Schweizer Kirchengeschichte bekunden und zugleich ihre Verbundenheit mit dem Jubilar, Herrn Professor Rudolf Dellsperger, ausdrücken. Ihm schliesslich danken wir dafür, dass er sich damit einver- standen erklärt hat, dass wir aus Anlass seines 65. Geburtstages dieses Symposium abhalten. Wer weiss, wie ihm viel Aufhebens um seine Per- son zuwider ist, weiss auch, wie sehr wir seine Zustimmung zu schätzen wissen. Bei der Planung des Symposiums hatten wir ein bescheidenes Ziel vor Augen. Entsprechend dem Hauptarbeitsgebiet des Jubilars sollte die Schweizer Kirchengeschichte, ohne jede thematische Einschränkung, im Zentrum stehen. Dabei leitete uns die Absicht, mit den zu erwartenden Referaten und Diskussionen einen substanziellen Forschungsbeitrag zu liefern. Die Präsentationen sollten eine möglichst offene Form haben, sei es, dass sie ein kirchenhistorisches Einzelproblem behandeln, sei es, dass sie Forschungsstand und Forschungsaufgaben eines breiteren Themen- komplexes kritisch erörtern. Wir...

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