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Organstreitverfahren vor den Landesverfassungsgerichten

Eine politikwissenschaftliche Untersuchung

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Martina Flick Witzig

In den letzten zwei Jahrzehnten hat die politikwissenschaftliche Forschung zum Einfluss von Gerichten auf politische Prozesse einen gewissen Aufschwung erlebt. Für die deutschen Bundesländer ist allerdings noch eine auffällige Forschungslücke zu verzeichnen. Diese Studie setzt sich zum Ziel, durch eine Kombination von quantitativen und qualitativen Analysemethoden zu einer besseren Einschätzung hinsichtlich der Bedeutung dieser Institutionen in den politischen Systemen der 16 deutschen Bundesländer zu gelangen. Zugleich wird ein Beitrag zur bisher kaum entwickelten Forschung über das Beziehungsgeflecht zwischen den obersten Landesorganen in vergleichender Perspektive geleistet, indem die Interaktion zwischen Regierung, Opposition und Verfassungsgerichtsbarkeit auf Bundesländerebene beleuchtet wird. Das Untersuchungsmaterial bildet dabei die landesverfassungsgerichtliche Rechtsprechung in Organstreitverfahren.

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Vorwort - I

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I Vorwort Endlich! Nachdem ich im Laufe ihres Entstehungsprozesses durchaus daran gezweifelt habe, hat meine Dissertation nun doch ein abgabereifes Stadium erreicht. Dazu hat eine Vielzahl von Per- sonen beigetragen, die nicht unerwähnt bleiben sollen. In erster Linie möchte ich den beiden Betreuern der Arbeit, Herrn Prof. Dr. Adrian Vatter und Herrn Prof. Dr. Markus Freitag, meinen Dank aussprechen. Beide haben mir viel Zeit und Freiraum für das Ver- fassen der Dissertation gegeben und durch die Anstellung in einem Forschungsprojekt die ökonomische Grundlage für die Entste- hung der Arbeit gelegt. Und ohne das Vertrauen von Adrian Vat- ter in meine Fähigkeiten hätte ich ein solches Projekt wohl gar nicht erst in Angriff genommen. An zweiter Stelle möchte ich meinen Kolleginnen und Kollegen am Lehrstuhl für Vergleichende Politik an der Universität Konstanz für die außergewöhnlich ange- nehme Zusammenarbeit danken, die von gegenseitiger Unterstüt- zung und viel Humor getragen war. Ein großes Dankeschön geht an meine Korrekturleser Christina Eder, Wolfgang Eisenhauer, Raphael Magin, Kerstin Nebel, Gerd Ott und Aline Schniewind für ihre Anmerkungen und konstruktive Kritik. Vor allem danke ich in diesem Zusammenhang Samuel Witzig, der nicht nur mehre- re Kapitel korrekturgelesen, sondern mich wenn nötig auch zum Weiterarbeiten motiviert hat. Antje Kirchner hat sich zu guter Letzt um das Layout der Abgabeversion verdient gemacht. Entstanden ist die Dissertation im Rahmen des Forschungs- projekts „Demokratiemuster in den deutschen Bundesländern und ihre politischen, gesellschaftlichen und...

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