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Patentschutz und Innovation

Eine ökonomische Analyse aus globaler und nationaler Sicht

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Christoph Kilchenmann

Der Wohlstand von Nationen basiert auf deren Fähigkeit, innovative Produkte herzustellen: Nicht rohstoffreiche Länder gehören heute zu den wohlhabendsten, sondern Länder mit Erfindern und Unternehmen, die ihre Produkte ständig verbessern und mit neuen Funktionen versehen. Erfindungspatente gelten daher als wichtigstes Instrument der Wirtschaftspolitik, um Innovation zu fördern. Welche Bedeutung hat also das Patentrecht für das Wirtschaftswachstum? In Patentschutz und Innovation werden Wirkungen und Nebenwirkungen von Patenten analysiert und alternative wirtschaftspolitische Massnahmen – etwa staatliche Förderprogramme oder Innovationspreise – diskutiert. Einen Schwerpunkt bildet die Untersuchung von Möglichkeiten und Grenzen einer national orientierten Innovationspolitik in einem globalen Umfeld. Der Ruf nach einer Stärkung des Patenschutzes wie auch dessen Ausdehnung auf neue Gebiete, beispielsweise Softwareentwicklung oder Biotechnologie, wird unter diesem Aspekt einer vertieften Prüfung unterzogen. Der Autor erörtert Anreize und Verhalten von Erfindern, Unternehmen, Patentanwälten sowie des Patentamtes und der Justiz. Aus der Analyse leitet er Empfehlungen zuhanden der Wirtschaftspolitik ab.

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Abbildungsverzeichnis - xiv

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Abbildungsverzeichnis 2.1 Gesamtwirtschaftliche Strom- und Bestandesgrössen . . . 27 2.2 Konsumpfade in Konsum-, Produktions- und Innovationsökonomien . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 30 2.3 Konsumpfade und intertemporale Effizienz . . . . . . . . 32 2.4 Intertemporaler Nutzenvergleich von Konsumpfaden . . 34 2.5 Steady State im Solow-Modell . . . . . . . . . . . . . . . . 42 3.1 Ertrag einer Investition . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 74 3.2 Rentenbetrachtung bei preisdifferenzierendem Monopolisten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 82 5.1 Patentrechtindex und private FuE-Ausgaben . . . . . . . . 148 5.2 Variablen der Regression . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 151 6.1 Technischer Fortschritt im Nordhaus-Modell . . . . . . . 165 6.2 Optimale Patentlänge im Nordhaus-Modell . . . . . . . . 167 6.3 Länge und Breite eines Patents . . . . . . . . . . . . . . . . 171 7.1 Struktur der Jahresgebühren in ausgewählten Ländern . . 241 9.1 Nachfrage nach Qualitätsgütern . . . . . . . . . . . . . . . 299 10.1 Spiel zwischen Erfinderfirma und Patentamt . . . . . . . . 306 xiv

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