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Beurteilung der Sprechkompetenz in einer Fremdsprache

Theorie und Praxis der Einführung neuer Verfahren in einem schweizerischen Schulsystem (Fallstudie)

Sandra Hutterli

Mündlich ist nicht einfach mündlich, zeigt die Wissenschaft. Diese Erkenntnis fliesst nicht automatisch in den Schulalltag ein – obwohl Lehrpersonen nicht per se gegen Veränderungen im Schulalltag sind. Im vorliegenden Buch werden sowohl der sprachwissenschaftliche Diskurs (Analyseobjekt 1), als auch die Umsetzungsschwierigkeiten von Veränderungen (Analyseobjekt 2) erörtert.
Für beide Aspekte wird eine theoretische Ausgangslage beschrieben: Was ist das aktuelle Verständnis von Sprechkompetenz und deren Beurteilung in den Fremdsprachen? Worin grFremdsprachen? Worin gründen Umsetzungsschwierigkeiten von Veränderungen in der Schule als Organisation? Anhand einer während zweieinhalb Jahren durchgeführten Fallstudie mit den Sprachlehrpersonen der Sekundarstufe I und II eines ganzen Kantons, die detailliert beschrieben und dokumentiert ist, werden Gründe für die Differenz zwischen dem Stand der Wissenschaft und dem gelebten Schulalltag aufgezeigt.

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Abbildungsverzeichnis XVII

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I Figur 3f Führungsstile und Partizipation (nach Bormann 2002, 42, in Anlehnung an Probst 1993 und Saldern 1998) 135 Figur 3g 7–S-Schema (Peters und Waterman 1982, 10) 148 Figur 3h Bedingungen des Verhaltens (Rosenstiel 2007, 57) 151 Figur 3i Organisationale Wissenserzeugung nach Nonaka und Takeuchi (1997, 87) 154 Figur 3j Erfahrung, Kompetenz, Lernen nach Willke (2001, 17) 155 Figur 3k Single-Loop- und Double-Loop-Learning nach Argyris und Schön (1978, 2–3) 157 Figur 3l Implementierung als wechselseitige Abstimmung von Kontext und Konzept (nach Reiss 1997, 25) 159 Figur 3m Strategieformen nach Mintzberg (1995, 32 und 415) 160 Figur 3n Konfliktpotential in der Organisation (in Anlehnung an Rosenstiel 2007, 138) 163 Figur 3o Sieben Phasen der Veränderungskurve (nach Fatzer 1993, 33) 164 Figur 3p Ursachen von Widerstand, weiterentwickeltes Schema in Anlehnung an Böhnisch 1979, 86 ergänzt durch Bezüge auf Doppler, Fuhrmann, Lebbe-Waschke und Voigt (2002, 124) sowie Doppler und Lauterburg (2005, 325) 166 Figur 3q Im Lösungsansatz gründender Widerstand, in Anlehnung an Bernhard (2000, 167) 174 Figur 4a Hypothesenbaum 179 Abbildungsverzeichnis XIX Figur 5a Fallstudientyp nach Yin (2003, 40) 192 Figur 5b Projektstruktur (in Analogie zur Organisations- struktur von Mintzberg 1981, 98–99) 193 Figur 5c Altersverteilung 206 Figur 5d Unterrichtstätigkeit 206 Figur 6a Übertrittsverfahren gemäss Erziehungsratsbeschluss (Modell 1) 215 Figur 6b Einschätzung der eigenen Rolle durch die Mitglieder der Projektgruppe selbst 221 Figur 6c Vorschlag für Realisierung des Erziehungsratsbeschlusses (Modell 2) 226 Figur 6d Veränderungsprozess (basierend auf...

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