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Morgen-Glantz 21/2011

Zeitschrift der Christian Knorr von Rosenroth-Gesellschaft

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Edited By Rosmarie Zeller

Der vorliegende Band der Zeitschrift Morgen-Glantz (21, 2011) enthält die überarbeitete Fassung der Vorträge, die bei der 20. Tagung der Christian Knorr von Rosenroth-Gesellschaft vom 2. - 4. Juli 2010 in Sulzbach-Rosenberg gehalten wurden. Thema der Tagung war Apokalypse-Deutungen im 17. Jahrhundert in Theologie, Literatur und Kunst. Es werden außerdem Beiträge und Rezensionen im Band veröffentlicht, die zum Aufgabenbereich der Gesellschaft und ihrer Zeitschrift gehören.

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Rezensionen: VALENTIN ANDREAE: Gesammelte Schriften. Bd. 3 u. Bd. 6(Rusterholz) - 323

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Rezensionen Johann Valentin ANDREAE: Gesammelte Schriften, Bd. 3: Rosenkreu- zerschriften. Bearbeitet, übersetzt, kommentiert und eingeleitet von Ro- land Edighoffer. Stuttgart-Bad Cannstatt: Frommann-Holzboog 2010, 544 S. – ISBN: 978-3-7728-1429-7. – 254.-€. Johann Valentin ANDREAE: Gesammelte Schriften, Bd. 6: Schriften zur christlichen Reform. Bearbeitet, übersetzt und kommentiert von Frank Böhling. Stuttgart-Bad Cannstatt: Frommann-Holzboog 2010, 404 S. – ISBN: 978-3-7728-1432-7. – 103.-€. Auf das Erscheinen dieser seit Jahren angekündigten, von dem bekann- ten Andreae-Forscher Roland Edighoffer betreuten Edition der Rosen- kreuzerschriften haben die Andreae-Liebhaber lange warten müssen. Der umfangreiche Band enthält neben einer 32seitigen Einleitung vier zwischen 1614 und 1616 anonym erschienene Schriften. Der eröffnen- den Allgemeine[n] vnd General Reformation der gantzen weiten Welt folgt die mit dieser schon in der Erstausgabe von 1614 zusammenge- bundene Fama Fraternitatis deß löblichen Ordens des Rosenkreutzes sowie die lateinische Erstfassung der Confessio Fraternitatis R. C. von 1615 mitsamt ihrer zeitgenössischen deutschen Übersetzung und schließlich als wichtigste und zugleich umfangreichste der Rosenkreu- zerschriften die Chymische Hochzeit Christiani Rosencreutz, die eben- falls anonym erstmals 1616 im Druck erschien. Die Texte selbst sind mit Anmerkungen versehen, welche heute schwer verständliche Aus- drücke erklären oder aus dem Lateinischen übersetzen; ein weiterer, sehr umfangreicher Apparat listet jeweils am Ende eines Texts Druck- und gegebenenfalls Manuskriptvarianten auf, während ein zweiter An- merkungsteil am Schluss des Bandes in für die einzelnen Schriften sehr unterschiedlicher Ausführlichkeit erklärende Kommentare zu einzelnen Textpassagen zusammenträgt. Die Einleitung thematisiert in drei Abschnitten die „Entstehungs- geschichte...

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