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Perspektiven konservativen Denkens

Deutschland und die Vereinigten Staaten nach 1945

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Peter Uwe Hohendahl and Erhard Schütz

Die Beiträge des vorliegenden Bandes widmen sich vergleichend der Entwicklung des Konservatismus in der Bundesrepublik Deutschland und den USA von 1945 bis heute. Sie gehen dabei auf die unterschiedlichen Rahmenbedingungen und wechselseitigen Beziehungen ebenso ein wie auf die wesentlichen Akteure zwischen Politik und Kultur, Theorie und Praxis. Damit liefert der Band erstmals einen Überblick über diese kulturpolitisch höchst einflussreiche Strömung der jüngsten Gegenwart.
Neben historischen Überblicken bietet der Band vor allem Einzelstudien zu einflussreichen Personen und Positionen – u. a. zu Gottfried Benn, Allan Bloom, James Burnham, Carl Schmitt, Arnold Gehlen, Ernst Jünger, Eduard Spranger, Leo Strauss oder Eric Voegelin, aber auch Analysen zu kulturpolitischen Feldern wie Erziehungswesen, Medien und Militär.

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PETER UWE HOHENDAHL, ERHARD SCHÜTZ – Vorbemerkung 11

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PETER UWE HOHENDAHL, ERHARD SCHÜTZ Vorbemerkung Der vorliegende Band ist aus einem gemeinsamen Forschungsprojekt der Cornell University, Ithaca, und der Humboldt-Universität zu Berlin her- vorgegangen. Die ersten Anstöße dazu reichen bis zu einer Konferenz an der Cornell University im Frühjahr 2006 zurück.1 Dem folgte eine wei- tere gemeinsame Tagung im Juni 2007.2 Die nun versammelten Aufsätze basieren auf den Beiträgen zu den Konferenzen im Oktober 2009 und im März 2011 an der Cornell University sowie schließlich im Mai 2011 an der Humboldt-Universität. Wir danken sowohl dem Institute for German Cultural Studies und seiner Direktorin Leslie Adelson sowie dem College of Arts and Sci- ences, insbesondere dem Dekan Peter Lepage, an der Cornell University für ihre großzügige organisatorische Unterstützung. In Berlin gilt unser Dank dem Institut für deutsche Literatur, seinem Institutsdirektor Joseph Vogl, dazu auch Yvonne Dietl und Natalie Nik Nafs. Insbeson- dere danken wir Tim Sparenberg für seine vielfältige und nachhaltige Unterstützung bei der Vorbereitung und Durchführung der Konferenz. Und wir danken unserem Praktikanten Frank Haberland für die große Hilfe beim aufwändigen Lektorieren der Manuskripte. Gefördert wurde das Projekt von der Fritz-Thyssen-Stiftung, der wir dafür wie für ihr stets freundliches und unbürokratisches Entgegenkom- men zu großem Dank verpflichtet sind. Vor allem aber und ganz nachdrücklich möchten wir Dr. Brigitte Peters danken, deren Umsicht, Geduld, Energie und Erfahrung dafür ge- sorgt...

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