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Innovationsmanagement

Erkennen und Überwinden von Innovationsbarrieren

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Edited By Olaf J. Böhme and Eduard Hauser

Das Thema «Innovation» ist ein Dauerbrenner und steht stets an der Spitze der Prioritätenliste einer Unternehmung. Es ist existenziell für den Fortbestand einer Volkswirtschaft. In diesem Zusammenhang liegt die Schweiz in den verschiedenen Rankings zur Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit weltweit an vorderster Front.
In der vorliegenden Publikation wird dem schweizerischen Phänomen nachgegangen. In einem ersten Teil werden das Innovationsmanagement und dessen Chancen, Potenziale und Triebkräfte näher untersucht. In einem zweiten Teil geht es um Methoden und Tools zur Innovationsunterstützung, wobei insbesondere auf die Bedeutung des Wissensmanagements und auf die Web2.0-Technologie eingegangen wird. Der dritte Teil zeigt Erfolgsfaktoren für Innovationen an praktischen Beispielen auf, wobei unter anderem das neue Clustermanagement «aerospace», die Jungunternehmerförderung sowie die Schweizer Förderagentur für Innovation KTI ausführlich dargestellt werden. Im Anhang finden sich ein Fragebogen zur eigenen Messung und Beurteilung von Innovationen sowie ein Überblick über neuere Literatur zum Ideen- und Innovationsmanagement.

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Teil C - Erfolgsfaktoren für Innovationen

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Teil C Erfolgsfaktoren für Innovationen SUSANNE HAUSER Mit voller Kraft umsetzen: 5 % Inspiration; 95 % Transpiration. www.susanne-hauser.com MANFRED GRUNT / INGRID KISSLING-NÄF KTI – die Schweizer Förderagentur für Innovation Die Kommission für Technologie und Innovation (KTI) wurde im Jahr 1943 als Instrument der Krisenbekämpfung und Arbeitsplatzsi- cherung in der Schweiz eingesetzt. Sie ist damit die älteste bundes- staatliche Institution der Forschungsförderung in der Schweiz. Mit dieser Kommission sollte Forschung gefördert werden, die direkt zu neuen Produkten und damit zu mehr Arbeit in der industriellen Pro- duktion führt. Zunächst war die Kommission beim Delegierten für Arbeitsbeschaffung im Militärdepartement angesiedelt. Ab 1946 war sie Teil des Eidgenössischen Volkswirtschaftsdepartements (EVD), zuerst in der Zuständigkeit des Amtes für Konjunktur, dann des Bun- desamtes für Konjunkturfragen (BFK) und seit 1998 des Bundesam- tes für Berufsbildung und Technologie (BBT). Ihr ursprünglicher Name lautete Kommission zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung (KWF), der im Jahr 1996 in Kommission für Technologie und Innovation (KTI) umgewandelt wurde. Damit sollte die Mission der KTI, nämlich die Unterstützung des Innovationsprozesses der Wirtschaft, auch im Namen zum Ausdruck kommen. Rechtsgrundlage für die Fördertätigkeit bildete bisher das Bun- desgesetz über die Vorbereitung der Krisenbekämpfung und Arbeits- beschaffung aus dem Jahr 19541. Dieses Gesetz galt vor dem Hinter- grund der wirtschaftlichen Veränderungen insbesondere seit den 1990er Jahren als immer weniger geeignet, den Anforderungen an eine zeit- gemässe...

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