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Gründung und Anerkennung

Unternehmertum von Migrantinnen und Migranten

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Raphaela Hettlage

Das Thema Unternehmensgründung durch Zugewanderte fand in der Schweiz bisher wenig Beachtung. Migrantinnen und Migranten wurden vor allem im Rahmen der Gastarbeiterwanderung der Nachkriegszeit und der Asylzuwanderung untersucht, wobei in diesen Gruppen wenig potenzielle Unternehmensgründer und -gründerinnen vermutet wurden. Die vorliegende Arbeit untersucht diese bisher wenig beleuchtete Zugewandertengruppe. Zu diesem Zweck befragte die Autorin italienische, türkische, serbische und srilankesische Männer und Frauen der ersten und zweiten Generation aus verschiedenen Sparten wie Buchhandel, Kiosk, Take-Away, Reisebüro, Kosmetik, Kampfsport und andere mehr. Anhand von Netzwerkvergleichen und biographischen Falldarstellungen wird dargelegt, welche Motive die Zugewanderten – solche mit ausländischem Pass sowie Eingebügerte – haben, um die selbständige Erwerbstätigkeit anzustreben, welche Schwierigkeiten sie auf diesem Weg zu überwinden haben, und welche Hilfe sie wo und von wem einfordern können, um ihre unternehmerischen Ziele zu erreichen.

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Tabellenverzeichnis 17

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17 Tabellenverzeichnis Tabelle 1: Ausländerinnen und Ausländer in der Schweiz nach Anwesenheitsbewilligung . . . . . . . . . . . . . . . 50 Tabelle 2: Erwerbstätige nach Wirtschaftssektoren und Nationalität . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 52 Tabelle 3: Prozentualer Anteil der Selbstständigerwerbenden an der gesamten erwerbstätigen Bevölkerung für die Schweiz und die EU- und EFTA-Staaten, 2009 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 56 Tabelle 4: Anteil Selbstständigerwerbender für ausgewählte Ausländergruppen (Zahlen aus SAKE 2010) . . . . . 60 Tabelle 5: Übersicht über die Interviews . . . . . . . . . . . . . . . . . 197 Tabelle 6: Gesamtstichprobe und nationalitätenspezifische Teilstichproben nach Alter, Geschlecht, Familienstand, Generation . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 199 Tabellen Geschlecht und Rolle 7a und b: der Bezugspersonen (Alteri) . . . . . . . . . . . . . . . . . . 207 Tabelle 8: Lokalität der Bezugspersonen . . . . . . . . . . . . . . . . . 209 Tabellen 9a und b: Ethnische Homogenität der Beziehungen . . . . . . . . 214 Tabelle 10: Business-Funktion nach Herkunft der Bezugspersonen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 216 Tabelle 11: Freizeit-Funktion nach Herkunft der Bezugspersonen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 218 Tabellen 12a und b: Funktion der Bezugsperson nach Geschlecht . . . . . 220 18 Tabelle 13: Multiplexität bei Netzwerken nach Zugehörigkeit und Geschlecht . . . . . . . . . . . . . . . . 222 Tabelle 14: Funktionen im Zusammenhang mit der Beziehungsrolle und dem Geschlecht der Netzwerkpersonen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 228 Tabelle 15: Instrumentelle Unterstützung nach Beziehungsrolle und Herkunft . . . . . . . . . . . . . . . . 230 Tabelle 16: Verteilung der Fälle auf Typen und Schlüsselkategorien . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 240 Tabelle 17: Die drei Fallbeispiele im Vergleich . . . . . . . . . . . . 363

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