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Chopin et son temps / Chopin and his time

Actes des Rencontres Internationales « harmoniques », Lausanne 2010 – Proceedings of the « harmoniques » International Congress, Lausanne 2010

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Edited By Vanja Hug and Thomas Steiner

Ce volume présente les contributions des cinquièmes Rencontres Internationales organisées à Lausanne par la Fondation harmoniques en septembre 2010. Il offre un regard panoramique et des études à plusieurs voix sur la variété des écoles de facture de piano et des styles pianistiques à l’époque de Chopin. C’est la conjonction de l’observation scientifique, de la connaissance des sources historiques et de la pratique artisanale qui constitue l’intérêt principal de ces communications.
This volume comprises the proceedings of the fifth International Congress which was organised by the harmoniques foundation and held in Lausanne during September 2010. Through the juxtaposition of scientific observation, historical research and practical instrument-making in the assembled essays, an impressive diversity of piano making and playing encountered in Chopin’s time unfolds.

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Färbung, Schmelz, Schattierung oder starker Ton: Der Antagonismus zwischen Wiener und englischer Mechanik am Beispiel der Klavierbauerfamilie Streicher (Uta Goebl-Streicher)

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1 Ich widme diesen Aufsatz, der auf einem 2008 anlässlich der vierten Rencontres Internationales harmoniques gehaltenen Vortrag basiert, dem Andenken des im März 2009 verstorbenen Kla- vierbauers Alexander Langer aus Klagenfurt, der mir aus seinem damals weitgehend vollendeten Buch über die Klavierbauerfamilie Streicher freundlicherweise schon vorab wichtige Ergebnisse mitteilte. Peter Donhauser hat die Ergänzung und Herausgabe dieses Buches übernommen, das demnächst im Verlag Dohr, Köln, erscheinen soll: Alexander Langer/Peter Donhauser, Streicher. Drei Generationen Klavierbau, mit komplettem Werksverzeichnis und zahlreichen Abbildungen. – Für Rat und Hilfe danke ich auch Michael Latcham, dessen detaillierte Untersuchungen zum Klavierbau von Johann Andreas Stein und Nannette Streicher eine wichtige Basis für meine Arbeit bildeten, u. a.: Michael Latcham, „Mozart and the Pianos of Johann Andreas Stein“, in: The Galpin Society Journal 51, 1998, S. 114–153; Michael Latcham, „The development of the Streicher firm of piano builders under the leadership of Nannette Streicher, 1792 to 1823“, in: Das Wiener Klavier bis 1850, hg. von Beatrix Darmstädter/Alfons Huber/Rudolf Hopfner, Tutzing 2007, S. 43–71. 2 StrAW. Auszugsweise zitierte Passagen aus unveröffentlichten Dokumenten werden in Fuß- noten nochmals im Zusammenhang wiedergegeben. Alle handschriftlichen Texte werden in diplomatischer Transkription wiedergegeben, d. h. mit den zahlreichen orthographischen und grammatikalischen Fehlern, die darin vorkommen. Färbung, Schmelz, Schattierung oder starker Ton: Der Antagonismus zwischen Wiener und englischer Mechanik am Beispiel der Klavierbauerfamilie Streicher1 Uta Goebl-Streicher Wenn man dem Thema „Wiener versus englische Mechanik“ in den überlieferten Äußerungen von Andreas und...

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