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Bindungsqualität zwischen Eltern und Kind in der zweisprachigen Erziehung

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Demeter Michael Ikonomu

Für Eltern in einer binationalen Familie ist die Vermittlung von Zweisprachigkeit eine besondere Herausforderung. Wie soll eine erfolgreiche zweisprachige Erziehung aussehen? In dieser Studie werden 65 europäische, zweisprachig erziehende Eltern untersucht, und zwar die Mütter bzw. Väter, die Vertreter der Nichtumgebungssprache sind, also der Sprache, die in dem Land, in dem sie leben, als Fremdsprache gilt. Im Fokus steht die Erziehungsperiode der ersten 6 Lebensjahre der Mädchen und Jungen. Das Erziehungsprinzip OPOL (One Person – One Language) wird bei den Auswertungen besonders berücksichtigt. Im Mittelpunkt der deskriptiven Studie stehen die psychologischen Faktoren, und zwar auf der Grundlage der Erkenntnisse der Bindungstheorie von John Bowlby. Die Studie geht unter anderem auf folgende Fragen ein: Welche Rolle spielen Elemente der Bindungsqualität zwischen Eltern und Kind für eine gelungene Zweisprachigkeit? Haben Faktoren wie die Nähe zum Kind oder die Feinfühligkeit gegenüber dem Kind Auswirkungen auf die zweisprachige Erziehung?
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Bibliographie

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Afshar, Karin, Zweisprachigkeit oder Zweitsprachigkeit? Zur Entwicklung einer schwachen Sprache in der deutsch-persischen Familienkommunikation, Münster, Waxmann, 1998.

Ahnert, Lieselotte, 90 Jahre Entwicklungspsychologie: Lieselotte Ahnert im Interview, Universität Wien, Medienportal, Wien, Universität Wien, 2013 (a). Online auf dem Portal des Uni-view Magazin der Universität Wien: (abgerufen am 29.06.2014).

Ahnert, Lieselotte, Vater: Der bislang unerforschte Elternteil, Wien, Universität Wien, 2013 (b). Online auf dem Portal des Uni-view Magazin der Universität Wien: (abgerufen am 29.06.2014).

Ainsworth, Mary D. S., „Feinfühligkeit versus Unfeinfühligkeit gegenüber den Mitteilungen des Babys“, in: Klaus E. Grossmann & Karin Grossmann (Hg.), Bindung und menschliche Entwicklung. John Bowlby, Mary Ainsworth und die Grundlagen der Bindungstheorie, Stuttgart, Klett-Cotta, 1974/2003, S. 414–421.

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