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Schweizerisches Jahrbuch für Kirchenrecht. Bd. 18 (2013) / Annuaire suisse de droit ecclésial. Vol. 18 (2013)

Herausgegeben im Auftrag der Schweizerischen Vereinigung für evangelisches Kirchenrecht / Edité sur mandat de l’Association suisse pour le droit ecclésial protestant

Series:

Dieter Kraus, Wolfgang Lienemann, René Pahud de Mortanges and Christoph Winzeler

Inhalt: Ulrich Cavelti: Die Kirchensteuerpflicht juristischer Personen. Neue Erkenntnisse aufgrund des NFP 58 «FAKIR» (Finanzanalyse Kirchen)? – Charles Landert: Die Leistungen der Kirchen aus sozialwissenschaftlicher Sicht – Christian R. Tappenbeck: Zum Vorentwurf einer «Verfassung der Evangelischen Kirche in der Schweiz» – Ueli Friederich: Vorgaben der Kirchenverfassung der evangelisch-reformierten Landeskirche beider Appenzell betreffend Zuständigkeit zur Entlassung von Pfarrpersonen?
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Berichte

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Gesamtrevision von Kirchenverfassung und Kirchenordnung der Evangelisch-reformierten Kirche des Kantons Freiburg

I.Ausgangslage und Vorgehen

1.Grund für die Gesamtrevision

Die Kirchenverfassung der Evangelisch-reformierten Kirche des Kantons Freiburg/Constitution ecclésiastique de l’Eglise réformée du canton de Fribourg (Kirchenverfassung; KiV) datiert vom 26. Mai 19971 und war am 1. Januar 1998 in Kraft getreten. Aus derselben Zeit stammt auch die Kirchenordnung der Evangelisch-reformierten Kirche des Kantons Freiburg/Règlement ecclésiastique de l’Eglise évangélique réformée du canton de Fribourg (Kirchenordnung; KiO), nämlich vom 3. November 19972. Das Gesamt-Gesetzeswerk wurde nun, nach Ablauf eines Dezenniums, einer grösseren Teilrevision unterzogen, wenn nicht gar – bei der Kirchenordnung – von einer Totalrevision zu sprechen wäre. In gesetzesmethodischer Hinsicht waren die (Teil-)Revisionen beider kirchlicher Grunderlasse gleichsam aneinander gekoppelt und bezüglich des Revisionsprozesses ablaufmässig und zeitlich eng miteinander koordiniert. Dies ← 195 | 196 → kommt auch darin zum Ausdruck, dass beide revidierten Erlasse zum gleichen Zeitpunkt, nämlich am 1. März 2013, in Kraft getreten sind.

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