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Paradigmen der Kunstbetrachtung

Aktuelle Positionen der Rezeptionsästhetik und Museumspädagogik

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Edited By Peter J. Schneemann

Die vorliegende Publikation analysiert aktuelle Modelle der Kunstbetrachtung. Welche Vorstellungen einer idealen Beziehung zwischen Werk und Rezipienten haben sich als Leitbilder erwiesen? Erstmalig wird eine Differenzierung der von den jeweiligen Protagonisten verfolgten Interessen geleistet. In welchem Verhältnis stehen künstlerische und institutionelle Zielsetzung der Betrachterführung?
Die Beiträge internationaler Experten verfolgen künstlerische Konzeptionen ebenso wie Projekte der Vermittlung und methodologische Implikationen einer Kunstwissenschaft, die sich auf die Rezeptionsästhetik beruft.
Durch Fallstudien und pointierte Diskussionen wird die Tragweite der Fragestellung deutlich: Welche Freiheit wird der Figur des Betrachters zugebilligt, der doch als konstitutive Instanz für den Kunstbegriff so mächtig zu sein scheint?
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Die hier versammelten Aufsätze gehen auf die Tagung »Konstellationen der Kunstbetrachtung« zurück, welche die Abteilung Kunstgeschichte der Moderne und Gegenwart an der Universität Bern in Zusammenarbeit mit der Hochschule der Künste Bern und dem Schweizerischen Institut für Kunstwissenschaft Zürich im Februar 2013 organisierte. Barbara Bader und Roger Fayet unterstützten als wichtige Partner mit großem Engagement die Initiative des Forschungsprojektes zur Kunstbetrachtung, das der Schweizerische Nationalfonds förderte.

Marianne Wagner, die im Rahmen des Projektes ihre Dissertation fertigstellte, übernahm die gesamte Organisation der Tagung. Ihr gilt ein besonderer Dank. Simon Oberholzer unterstützte als Doktorand die Materialzusammenstellung und die internationale Diskussion. Für die grosszügige Bereitschaft Olaf Breunings seine scharfsinnigen Zeichnungen als Statement und künstlerischen Kommentar beizusteuern, danken wir ihm herzlich.

Die drei beteiligten Institutionen teilten sich die Druckkosten für diesen Band. ← 9 | 10 → ← 10 | 11 →



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