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Schweizer Jahrbuch für Musikwissenschaft- Annales Suisses de Musicologie- Annuario Svizzero di Musicologia

Neue Folge / Nouvelle Série / Nuova Serie- 33 (2013)- Redaktion / Rédaction / Redazione: Luca Zoppelli

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Der 33. Band des Schweizer Jahrbuchs für Musikwissenschaft vereint Studien von Wissenschaftlern an Schweizer Hochschulen mit einigen Beiträgen aus der internationalen Forschungslandschaft. Mit dabei sind auch zwei Artikel aus der Feder junger Forscher, die kürzlich ihre Ausbildung an Schweizer Hochschulen abgeschlossen haben. Damit kann ein breites Spektrum an Interessen und Gegenständen berücksichtigt werden.
Die Artikel von Föllmi, Fahrenkämper und Vincent bieten Überlegungen und Erkenntnisse philologischen, archivalischen und historischen Charakters über drei Persönlichkeiten der schweizerischen Kulturgeschichte der letzten drei Jahrhunderte und deren Wirkungskontexte. Sie beleuchten die Komplexität ihrer Beziehungen zu politischen und sozialen Umfeldern in den europäischen Metropolen. Die Studien von Ahrend und Roccatagliati sind auf Forschungsinitiativen zurückzuführen, die von Schweizer Universitäten gefördert sind. Schliesslich entstammen die bedeutenden archivalischen und philologischen Beiträge von Lucentini und Zitellini. Dal Molin, Dotto und Girardi unterstützen mit ihren Beiträgen die anderen, für dieses Heft wesentlichen Themen: das 20. Jh., die Erscheinungsformen des Kompositionsprozesses im Musiktheater – vornehmlich dem Italienischen – und die Reflexion über Quellen, selbst wenn es sich nicht nur um ausdrücklich musikalische handelt.
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THOMAS AHREND, geboren 1967 in Berlin. Studium der Musikwissenschaft, Philosophie und Literaturwissenschaft in Frankfurt am Main und Berlin. Magister Artium 1996 und Promotion 2005 an der Technischen Universität Berlin mit einer Arbeit zur Instrumentalmusik Hanns Eislers. Von 1997 bis 2010 Mitarbeiter der Hanns Eisler Gesamtausgabe in Berlin. Seit 2010 Mitarbeiter, seit 2013 auch Mitglied der Editionsleitung der Anton Webern Gesamtausgabe am Musikwissenschaftlichen Seminar der Universität Basel.

Email: thomas.ahrend@unibas.ch

PAOLO DAL MOLIN, dopo gli studi musicali e universitari a Venezia, Pavia (Cremona) e Nizza, ha svolto attività di ricerca e di insegnamento nelle Università di Nizza, Rouen e Metz. Dal 2011 è ricercatore in musicologia e storia della musica presso il Dipartimento di storia, beni culturali e territorio dell’Università di Cagliari nell’ambito del Programma per giovani ricercatori «Rita Levi Montalcini» del Ministero dell’Istruzione, dell’Università e della Ricerca. Diversi suoi saggi su composizioni e progetti compositivi di autori del Novecento (Debussy, Stravinsky, Nono, Boulez) sono apparsi nelle riviste Acta Musicologica, Cahiers Debussy, Lettere Italiane, Musicalia, Revue de Musicologie, Rivista Italiana di Musicologia e in miscellanee di studi pubblicate da Actes Sud, Contrechamps e Fayard.

Email: paolodalmolin@unica.it

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