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Schweizerisches Jahrbuch für Kirchenrecht. Bd. 19 (2014) / Annuaire suisse de droit ecclésial. Vol. 19 (2014)

Herausgegeben im Auftrag der Schweizerischen Vereinigung für evangelisches Kirchenrecht / Edité sur mandat de l’Association suisse pour le droit ecclésial protestant

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Edited By Dieter Kraus, Wolfgang Lienemann and René Pahud de Mortanges

Inhalt: Jakob Frey: Kirchgemeindeleitung in Zusammenwirken zwischen Kirchenvorsteherschaft und Pfarrerschaft – Samuel Jakob: Reformierte Gemeindeleitung - Das Zürcher «Zuordnungsmodell» – Tanja Sczuka: Das Aargauer Modell der Partnerschaftlichen Gemeindeleitung (PGL) – Silvianne Bürki: Innere und äussere Angelegenheiten im Berner Staatskirchenrecht in historisch-theologischer Sicht – Christina Schmid-Tschirren: Ausgewählte Fragen zum Eigentum an Kirchengut – Daniel Kosch: Denkanstösse zur innerkatholischen Diskussion um die staatskirchenrechtlichen Strukturen – Dieter Kraus: Religionsrechtlich bedeutsame Entscheide des Bundesgerichts im Jahre 2014.
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Jahresbericht 2014 der Schweizerischen Vereinigung für evangelisches Kirchenrecht

I.Tagung und Generalversammlung vom 23. Januar 2014

Die 27. Tagung der Schweizerischen Vereinigung für Evangelisches Kirchenrecht (SVEK) fand am 23. Januar 2014 in Zürich statt1. Die Vereinigung war einmal mehr bei der Evangelisch-Reformierten Landeskirche des Kantons Zürich zu Gast.

Gegenstand der Tagung bildete die Gemeindeleitung. An das Grusswort von Kirchenratspräsident Pfarrer Michel Müller zum Thema2 schloss sich das Hauptreferat von lic. iur. Jakob Frey, Münsingen, emeritierter Leiter des Rechtsdienstes der Reformierten Kirchen Bern-Jura-Solothurn, an mit dem Titel „Kirchgemeindeleitung in Zusammenwirken von Gemeindevorsteherschaft und Pfarrerschaft“3. Ergänzt wurde dieses Referat durch drei Co-Referate: Aus Zürcher Sicht referierte Dr. phil. Samuel Jakob, Gontenschwil, ehemaliger Verantwortlicher der Zürcher Landeskirche für die Behördenschulung, über die „Reformierte Gemeindeleitung – Das Zürcher ,Zuordnungsmodell‘“4 und Rechtsanwältin Tanja Sczuka, Aarau, Stabsstelle Theologie und Recht der Reformierten Landeskirche Aargau, besprach „Das Aargauer Modell der Partnerschaftlichen Gemeindeleitung (PGL)“5. Ergänzt wurden diese drei Referate mit juristischem Schwerpunkt durch Ausführungen von PD Dr. theol. Christiana Aus der Au, Zürich, Geschäftsleiterin des Zentrums für Kirchenentwicklung an der Theo ← 85 | 86 → logischen Fakultät der Universität Zürich, Zürich, über die „Gemeindeleitung aus theologischer Sicht“6.

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