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Munera Friburgensia

Festschrift zu Ehren von Margarethe Billerbeck

Edited By Arlette Neumann-Hartmann and Thomas Schmidt

Margarethe Billerbeck hat sich über Jahrzehnte hinweg unermüdlich für die Klassische Philologie eingesetzt. Generationen von Studenten der Fächer Latein und Griechisch hat sie als Ordinaria an der Universität Freiburg (Schweiz) nicht nur durch ihre wissenschaftliche Kompetenz und philologische Genauigkeit gefördert, sondern auch durch ihre grosse Menschlichkeit geprägt. Durch ihre zahlreichen wissenschaftlichen Publikationen sowie ihre Tätigkeit als Herausgeberin wissenschaftlicher Reihen und ihren selbstlosen Einsatz für Institutionen und Projekte im Bereich der Altertumswissenschaften hat sie zugleich weltweit grosse Anerkennung erlangt. So verstehen sich diese Munera Friburgensia, von Kollegen am Institut für Antike und Byzanz, ihren Mitarbeitern und ihren Doktoranden zum Anlass ihres 70. Geburtstages verfasst, als ein Tribut der Freiburger Altertumswissenschaften an eine herausragende Wissenschaftlerin und Dozentin.
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Vorwort

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Es ist uns eine grosse Freude, Frau Prof. Dr. Margarethe Billerbeck anlässlich ihres 70. Geburtstages mit dieser Festschrift zu ehren.

Margarethe Billerbeck ist seit 1987 Ordinaria für Klassische Philologie an der Universität Freiburg (Schweiz), wo sie bereits ab 1978 als Oberassistentin tätig war. Über fast vier Jahrzehnte hat sie mit grossem Engagement die Fächer Latein und Griechisch vertreten und Generationen von Studenten nicht nur durch ihre wissenschaftliche Kompetenz und philologische Genauigkeit, sondern auch durch ihre grosse Menschlichkeit geprägt. Als Zeichen der Hochachtung und Dankbarkeit haben ihre (ehemaligen) Kollegen am Institut für Antike und Byzanz, ihre Mitarbeiter und ihre Doktoranden diese Festschrift verfasst.

Der Band enthält neunzehn Beiträge, die in ihrer Fülle das breite Interessenspektrum von Margarethe Billerbeck widerspiegeln. Sie selbst hat durch ihre zahlreichen und vielseitigen Arbeiten zum antiken Kynismus, zu Senecas Tragödien, zur kaiserzeitlichen Literatur, sowie durch die kritische Edition der Ethnika des Stephanos von Byzanz weltweit Anerkennung erlangt. Ebenso hat sie Dissertationen und Habilitationsschriften in sehr unterschiedlichen Bereichen der antiken Literatur betreut, etwa über Homer, die frühgriechische Lyrik, die hellenistische Popularphilosophie, die lateinische Dichtung der Kaiserzeit und der heidnischen und christlichen Spätantike, sowie die neulateinische Literatur. Stets war sie auch darum bemüht, die philologisch-literarische Interpretation der antiken Texte mit dem historischen und sozialen Kontext der antiken Welt zu verknüpfen. So finden sich in dieser Festschrift nicht nur philologische Untersuchungen zu Homers Odyssee, Ovid, Lukian, Stephanos von Byzanz und zur...

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