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CIUTI-Forum 2008

Enhancing Translation Quality: Ways, Means, Methods

Edited By Martin Forstner, Hannelore Lee-Jahnke and Peter A. Schmitt

Quality assurance has been a major issue in Higher Education discourse during the past decade. Evaluations, accreditations and assessments have almost become standard procedures within the framework of translation studies. This quest for quality has not only to integrate market needs and new market requirements, but also novel strategies in training – whereby training learners and trainers has to be given equal attention.
Translation quality has become a key issue in the interlinguistic and intercultural communication market as well as in the translator education environment. It has to be looked upon as a multifaceted issue to which all major players have to contribute: institutes of higher education, labor market and individual translators.
Within the framework of the CIUTI FORUM 2008, the speakers emphasized the different aspects of quality from the point of view of the trainer, the professional and the market. This volume tries to highlight all those quality issues from an international, interdisciplinary and multifaceted perspective.

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Doppelter Praxisbezug und Kompetenzvermittlung als Problem der Qualitätssicherung translatorischer Studiengänge Hannelore LEE-JAHNKE 133

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Doppelter Praxisbezug und Kompetenzenvermittlung als Problem der Qualitätssicherung translatorischer Studiengänge Hannelore LEE-JAHNKE Es gibt stets zwei Aspekte, die sich im Wege stehen: Chancen- gleichheit für alle und internationale Exzellenz. Eine Selektion bei Studienbeginn ist daher zur Qualitätssicherung unbedingt erforderlich. Richard Ernst1 1. Einleitung Der zunehmende Wettbewerb im Bildungsbereich verlangt mehr denn je eine Profilierung (branding) nicht nur der jeweiligen Hoch- schule, sondern auch ihrer Institute, Fakultäten und ihr angeschlos- senen Einrichtungen. Dem dienen auch Evaluationen, mit deren Hilfe die Qualität der angebotenen Studiengänge der Öffentlich- keit nachgewiesen werden kann, worauf Forstner in seinem Bei- trag zum vorliegenden Band CIUTI FORUM 2008 hinweist, in- dem er darlegt, welche Aufgaben ein gestuftes Evaluationsverfahren (Interne und Externe Evaluation sowie Follow-up) erfüllt. Er be- tont, daß bei einer Evaluation die Forschung nicht von der Lehre getrennt werden dürfe, und daß außerdem alle Beteiligten und Betroffenen (Forschende, Lehrende, Studierende, Vertreter der 1 Nobelpreisträger physikalische Chemie (ETH Zürich), im Gespräch mit der taz, 19.01.2004. 134 Berufswelt usw.) in partizipativer Weise berücksichtigt werden müssen. Auch die Hochschulen, die Translationsstudiengänge an- bieten, können sich dem nicht entziehen. In vorliegendem Beitrag werden zwei Aspekte beleuchtet, die sowohl für die Interne als auch die Externe Evaluation von Bedeu- tung sind. Zum einen handelt es sich um die Frage, ob und wie die Qualität der Lehre durch Einbeziehung der Studierenden beurteilt werden kann und soll, zum anderen darum, wie durch die Lehre...

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