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August Rauschenbusch (1816-1899)

Ein Pionier der deutschen Baptisten in Nordamerika

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Andreas Schumacher

Der vorliegende Band der Reihe «New German-American Studies» erörtert anhand der Lebensgeschichte des gebürtigen Westfalen August Rauschenbusch und unter Anwendung gängiger Methoden der deutsch-amerikanischen und transatlantischen Geschichtsschreibung das Schicksal eines deutschen Amerikaauswanderers im 19. Jahrhundert. August Rauschenbusch migrierte 1846 als protestantischer Missionar nach Missouri und hatte später eine angesehene Stellung als Professor und Ausbilder von Predigern an einem deutschsprachigen theologischen Seminar im Staat New York inne.
Der Verfasser rückt durch seine Untersuchung der Biographie eines deutschen Theologen und Einzelauswanderers in den USA heute vergessene oder bisher weitgehend vernachlässigte Forschungsfelder deutsch-amerikanischer Geschichte wieder ins Bewusstsein.

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Vorwort xiii

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Vorwort Die vorliegende Arbeit ist zum Teil das Ergebnis langjähriger Forschungs- arbeit. Der Verfasser behandelt hier nebenbei einen kleinen Teil seiner eigenen Familiengeschichte, für die er sich erstmals im Frühjahr 1997 als 14jähriger Gymnasiast zu interessieren begann. Etwa zur gleichen Zeit las er auch zum ersten Mal die Biographie August Rauschenbuschs. An dieser Stelle sei auch meinem Lehrer, Herrn Privatdozenten Dr. Helmut Schmahl gedankt, der es dem Verfasser ermöglichte das Leben und Wirken August Rauschenbuschs im Zuge seiner Übung „Curieuse Nachrichten“ und „Wahrhafte Erzählungen“: Nordamerika in europäischen Reiseberichten 1600–1850 während des Wintersemesters 2003/2004 erst- mals durch ein Referat vorzustellen. Ich bin meinen Freunden Kay Diane Hollis sowie Tracey und Wolfgang Junglas für all ihre Unterstützung zu Dank verpflichtet. David Lawrence half bei der Beschaffung von Literatur aus den USA und Kanada. Bedanken möchte ich mich auch bei meinem Vater, Herrn Dr. med. Joachim Schumacher, für jegliche nur denkbare Unterstützung und vor allem bei meinen Freunden und Mentoren Michael Schöpp und Stephanie Peters, die den Forschungsaufenthalt im Oncken-Archiv in Wustermark im Mai 2008 finanziert haben. Mein ganz besonderer Dank gilt der Archivarin des Oncken-Archivs, Frau Ines Pieper, die dem Verfasser bei auftauchenden Fragen (auch telefo- nisch) durch ihre Kompetenz weiterhalf und die mir uneingeschränkten Zugriff auf die mich interessierenden Quellen und Dokumente gestattete. Die Artikel, die August Rauschenbusch für die Zeitschrift Der Sendbote des Evangeliums schrieb, waren mir trotz aller Bemühungen nicht zug...

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