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Die Anfechtung vertraglich vereinbarter Aufrechnungen innerhalb und außerhalb der Insolvenz

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Markus Johannes Huber

Vertraglich vereinbarte Aufrechnungen gehören zu den wichtigsten zivilrechtlichen Erfüllungssurrogaten. Zugleich stellen sie bei drohender Insolvenz oder Zwangsvollstreckung relativ einfache Gestaltungsoptionen zur Verkürzung des schuldnerischen Vermögens dar, da sie es einem Gläubiger ermöglichen, eine Forderung des Schuldners ohne reale Leistungserbringung zum Erlöschen zu bringen. Diese Arbeit untersucht für die verschiedenen Varianten vertraglich vereinbarter Aufrechnungen, unter welchen Voraussetzungen diese zugunsten der Insolvenz- bzw. Zwangsvollstreckungsgläubiger im Wege der Anfechtung rückgängig gemacht werden können. Insbesondere wird der Frage nachgegangen, ob und inwieweit dabei Differenzierungen zwischen der Insolvenzanfechtung und der Gläubigeranfechtung geboten sind.
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Anmerkungen: Wenn ein Werk in mehreren Auflagen Eingang in die Untersuchung fand, nehmen die Zitate in den Fußnoten stets auf die aktuellste Auflage Bezug soweit nicht explizit eine frühere Auflage angegeben wird.

Monographien werden regelmäßig mit dem vollen Titel zitiert, bei längeren Titeln wird indes lediglich ein abgekürzter Titel angeführt. Festschriften werden in den Fußnoten stets mit dem Nachnamen der Person angegeben, welcher das Werk gewidmet wurde.

Vornamen von Autoren bzw. deren Anfangsbuchstaben werden in den Fußnoten nur dann mit aufgeführt, sofern wegen Identität der Nachnamen eine Verwechslungsgefahr mit anderen Autoren besteht.

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