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Das Frankoprovenzalische in Italien, Frankreich und der Schweiz

Sprachkontakt und Mehrsprachigkeit im Dreiländereck

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Heike Susanne Jauch

Das Aostatal, das Wallis und Savoyen sind nicht nur Teil des domaine francoprovençal, sondern sie verbindet auch eine gemeinsame Geschichte und Sprache: das Frankoprovenzalische. Die Studie untersucht den Sprachkontakt Frankoprovenzalisch–Italienisch–Französisch, für den sich nicht mehr von einer Diglossie sprechen lässt, sondern von einer Pluriglossie. Es handelt sich um eine vertikale und konvergente Sprachkontaktsituation. Die Autorin beschreibt die Sprachdynamik zwischen den drei Sprachen sowie den Status und die Vitalität des Frankoprovenzalischen anhand einer auf den Konzepten E. Coserius und Th. Stehls sowie auf empirischen Daten basierenden Analyse. Die empirischen Daten kategorisiert und analysiert sie mittels der Beschreibungsebenen Kompetenz der Variation, Pragmatik der Variation und Linguistik der Variation.

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Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://dnb.d-nb.de abrufbar. Zugl.: Heidelberg, Univ., Diss., 2015

D 16 ISSN 1430-6778 ISBN 978-3-631-67666-0 (Print) E-ISBN 978-3-653-07075-0 (E-Book) DOI 10.3726/ 978-3-653-07075-0 © Peter Lang GmbH Internationaler Verlag der Wissenschaften Frankfurt am Main 2016 Alle Rechte vorbehalten. Peter Lang Edition ist ein Imprint der Peter Lang GmbH. Peter Lang – Frankfurt am Main · Bern · Bruxelles · New York · Oxford · Warszawa · Wien Das Werk einschließlich aller seiner Teile ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung außerhalb der engen Grenzen des Urheberrechtsgesetzes ist ohne Zustimmung des Verlages unzulässig und strafbar. Das gilt insbesondere für Vervielfältigungen, Übersetzungen, Mikroverfilmungen und die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronischen Systemen. Diese Publikation wurde begutachtet. www.peterlang.com

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