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Der Erste Weltkrieg in der australischen Geschichtskultur

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Fabian Münch

Der Autor untersucht die übergeordnete Rolle, die der Erste Weltkrieg in der «kurzen» Geschichte Australiens spielt. Dieser Krieg und der in seiner Folge entstandene Anzac-Mythos besitzen seit der Landung australischer Truppen auf der Gallipoli-Halbinsel am 25. April 1915 eine herausgehobene Stellung im Geschichtsbewusstsein vieler Australierinnen und Australier. Das Buch zeigt auf, wie sich dies in der Geschichtskultur des Landes manifestiert hat. Der Autor analysiert den diachronen Wandel der Objektivationen des Geschichtsbewusstseins (beispielsweise Gedenktage, Denkmale oder Filme) und ermöglicht so ein besseres Verständnis der Geschichte und Kultur Australiens.
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Bibliografische Information der Deutschen NationalbibliothekDie Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://dnb.d-nb.de abrufbar.

Zugl.: Vechta, Univ., Diss., 2011

Umschlagabbildung: Der Innenhof des Australian War Memorial mit Blick auf die Hall of Memory (Privataufnahme F.M.)

Va 1ISSN 2194-7996ISBN 978-3-631-67278-5 (Print)E-ISBN 978-3-653-06888-7 (E-Book)DOI 10.3726/978-3-653-06888-7

© Peter Lang GmbHInternationaler Verlag der WissenschaftenFrankfurt am Main 2016Alle Rechte vorbehalten.Peter Lang Edition ist ein Imprint der Peter Lang GmbH.

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