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Die Bedeutung des nemo-tenetur-Grundsatzes in nicht von Strafverfolgungsorganen geführten Befragungen

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Felix Doege

Der Autor widmet sich dem Grundsatz der strafprozessualen Selbstbelastungsfreiheit in Konstellationen, die außerhalb der formellen Vernehmungssituation und damit außerhalb des Bereichs gesicherter Erkenntnisse zur Reichweite des Grundsatzes liegen. Aufbauend auf einer fundierten Betrachtung der Hintergründe von „nemo tenetur" befasst er sich mit Rechtsfragen, die sich stellen, wenn der Beschuldigte nicht von Strafverfolgungsorganen, sondern von Angehörigen sonstiger staatlicher Institutionen oder von Privatpersonen befragt wird. Dabei beleuchtet der Autor den Komplex außerstrafprozessualer Auskunftspflichten ebenso wie die Problematik verdeckter Befragungen und das neuartige Phänomen unternehmensinterner Ermittlungen.

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Vorwort

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Die Arbeit wurde im Wintersemester 2015/2016 von der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel als Dissertation angenommen.

Rechtsprechung und Literatur wurden bis zur Fertigstellung des Manuskripts im Dezember 2015, vereinzelt auch darüber hinaus, berücksichtig.

Zuvorderst danke ich meinem Doktorvater Prof. Dr. Heribert Ostendorf, der nicht nur meine Dissertation, sondern meinen Lebensweg der letzten Jahre insgesamt, fachlich wie persönlich begleitet hat. Bei der Umsetzung des Dissertationsvorhabens stand er mir stets mit Rat und Tat zur Seite, ließ mir dabei aber gleichzeitig freie Hand bei der Umsetzung eigener Vorstellungen, denen er aufgeschlossen und ermutigend begegnete.

Weiter gebührt mein Dank Prof. Dr. Andreas Hoyer – nicht nur für die zeitnahe Erstellung des Zweitgutachtens, sondern auch für seine Unterstützung während der Promotionszeit, etwa durch die Begutachtung im Rahmen meiner Stipendiumsbewerbung oder die Vermittlung eines Lehrauftrags, und nicht zuletzt für die angenehme Büro-Nachbarschaft.

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