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Familie und Identität in der Gegenwartsliteratur

Edited By Goran Lovrić and Marijana Jeleč

Dieser Band versammelt Beiträge der literaturwissenschaftlichen Konferenz «Familie und Identität in der Gegenwartsliteratur», die im Mai 2015 an der Universität Zadar (Kroatien) stattfand. An Fallbeispielen deutschsprachiger Literatur sowie anderer Nationalliteraturen, die eine Verbindung zur deutschen Geschichte, Kultur und Nation aufweisen, machen die Beiträge die thematische und motivische Vielfalt des zeitgenössischen Familien- bzw. Generationenromans sichtbar. Zum Vorschein kommen genretypische und thematische Einheiten, wie die Häufung von Frauen als Autorinnen und Protagonistinnen der Familiengeschichten sowie der Kontext der Minderheiten- und Migrantenliteratur bzw. der inter- und transkulturellen Literatur.

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Angaben zu den Autorinnen und Autoren

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Magdalena Baran-Szołtys, studierte Germanistik, Slawistik und Deutsch als Fremdsprache in Wien, Kraków und Wrocław. 2010 unterrichtete sie Deutsch und Literatur am German Department der University of Sydney. Ihre beiden Diplomarbeiten verfasste sie zum Werk Thomas Bernhards im Theater Krystian Lupas. Seit 2013 promoviert sie im Rahmen des Doktoratskolleg „Das österreichische Galizien und sein multikulturelles Erbe“ an der Universität Wien zu Reisen in den postgalizischen Raum in der polnischen und deutschsprachigen Literatur nach 1989. Ihr Forschungsschwerpunkt liegt auf der deutschsprachigen und polnischen Gegenwartsliteratur, der Reiseliteratur sowie dem polnischen Theater der Gegenwart.

Marijan Bobinac, O. Univ.-Prof. Dr. für deutsche Literatur an der Philosophischen Fakultät der Universität Zagreb. Forschungs- und Unterrichtsschwerpunke: deutschsprachige Literatur vom 19.-21. Jh., Volkstheater, kroatisch-deutschsprachiger Kulturtransfer, postkoloniale und postimperiale Studien. Publikationen (Auswahl): Der kleine Mann auf der Bühne. Aufsätze zum deutschsprachigen Volksstück im 20. Jahrhundert (2005); Zwischen Übernahme und Ablehnung. Aufsätze zur Rezeption deutschsprachiger Dramatiker im kroatischen Theater (2008); Gedächtnis – Identität – Differenz. Zur kulturellen Konstruktion des südosteuropäischen Raumes und ihrem deutschsprachigen Kontext (Hg. mit W. Müller-Funk) (2008); Kulturanalyse im zentraleuropäischen Kontext (Hg. mit D. Finzi u.a.) (2011); Uvod u romantizam (Einführung in die Romantik), (2012); Narrative im (post)imperialen Kontext (Hg. mit M. Schmidt u.a.) (2015).

Silvana Burke, Studium der Germanistik und Geschichte (B.A.) und der neueren deutschen Literatur, Kultur und Medien (M.A.) an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg i.Br. Wissenschaftliche Hilfskraft im Sonderforschungsbereich 1015 Muße....

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