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Kafka, Murakami und das suspendierte Dritte

Eine Semiotik des Phantastischen

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Tom Reiss

Die zahlreichen literarischen Verknüpfungen zwischen den Werken Franz Kafkas und Haruki Murakamis, denen sich diese semiotische Abhandlung widmet, haben bisher in der internationalen Forschung kaum Beachtung gefunden. Dabei zeigt sich im Zwischenspiel der phantastischen Erzählungen Kafkas und Murakamis nicht nur deren unauflösliche Verbindung für die Literatur des 20. und 21. Jahrhunderts, sondern auch eine Reihe neuer Erkenntnisse über das Phantastische in der Literatur an sich.

Das Buch versteht sich als Diskussionsbeitrag zur Phantastikforschung, als Konsolidierung der Sonderstellung Kafkas im Diskurs des Phantastischen und schließlich als ersten Beitrag zu einer literaturwissenschaftlichen Beschäftigung mit den Texten Haruki Murakamis im deutschsprachigen Diskurs.

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Mein Dank…

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…gilt hilflos und glücklich den folgenden:

Meiner Doktormutter, Prof. Dr. Nina Ort, deren jahrelange Unterstützung und Freundschaft meine Freude an Semiotik und Literaturtheorie geweckt und genährt hat, und die diese Dissertation ermöglicht hat.

JunProf. Dr. Stephan Packard und Prof. Dr. Oliver Jahraus, die diese Dissertation von Anfang an tatkräftig betreut und mich bei ihrer Vervollständigung und Veröffentlichung energisch unterstützt haben.

Dem ELITENETZWERK BAYERN, das die vorliegende Arbeit mit einem zweijährigen Forschungsstipendium gefördert hat.

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