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Marketing für Handelsmarken

Leitfaden für erfolgreiche Handelsmarkenentwicklung im Lebensmitteleinzelhandel

Joachim Hurth and Hermann Sievers

Das Buch «Marketing für Handelsmarken. Leitfaden für erfolgreiche Handelsmarkenentwicklung im Lebensmitteleinzelhandel» von Joachim Hurth und Hermann Sievers gibt den aktuellen Stand der Handelsmarkenforschung im deutschen Handel wieder. Die Autoren gehen nach den Grundlagen der Handelsmarkenpolitik auf die Marktbedeutung und auf die Perspektiven von Handel, Hersteller und Konsument ein. Die Konzepte, die von den Akteuren angewendet werden, bilden einen weiteren Schwerpunkt des Buches. Dabei geht es um vorhandene Marketing- und Markenkonzepte und um die Instrumente, mit denen man die Konzepte beurteilen kann. Den Schluss des Buches bildet ein Ausblick auf die künftige Entwicklung der Handelsmarken.

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4 Handelsmarkenmarkenkonzepte in der Praxis

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4.1 Überblick

Die Handelsmarkenkonzepte und die Bedeutung der Handelsmarken für die Sortimente sind je nach Händler unterschiedlich (vgl Übersicht 4.1). Die höchsten Eigenmarkenanteile am Food-Umsatz in Deutschland haben ALDI (ca. 90 %) und LIDL (ca. 75 %). Bei dm-drogerie markt ist jedes dritte verkaufte Produkt eine Eigenmarke, laut FOCUS ONLINE war es 2003 noch jedes Fünfte233. Die Supermarktbetreiber real,-, REWE und EDEKA haben 20–30 % Handelsmarkenanteil am Umsatz.

Übersicht 4.1: Extrempole des Handelsmarkenanteils und empirische Beispiele

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