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Dogmatik der Haftung und Grenzen der Leitungsmacht durch unbezifferten Nachteilsausgleich im faktischen Aktienkonzern

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Stephan Hufnagel

Der Bundesgerichtshof hat sich in seinen Entscheidungen zum 3. Börsengang der Deutschen Telekom AG und zum Verkauf des Osteuropageschäfts der Hypovereinsbank mit der Frage der Zulässigkeit des unbezifferten Nachteilsausgleichs im faktischen Aktienkonzern beschäftigt. Nach eingehender Analyse der Dogmatik der Haftung nach §§ 311, 317 AktG und der Grenzen der Zulässigkeit des Nachteilsausgleichs im faktischen Aktienkonzern kommt der Autor zu dem Ergebnis, dass sich die Verantwortlichkeit nach §§ 311, 317 AktG als ein positiv normierter Fall der culpa-Haftung für negotiorum gestio darstellt. Darauf basierend untersucht der Autor mögliche Fälle des unbezifferten Nachteilsausgleichs und kommt zu dem Ergebnis, dass dieser den Konzerngeschäftsleitern nur sehr eingeschränkten Spielraum eröffnet.

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Vorwort

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Die Juristische Fakultät der Universität Passau hat die vorliegende Arbeit im Sommersemester 2016 als Dissertation zur Erlangung des Grades eines Doktors der Rechtswissenschaft angenommen. Die Arbeit befindet sich auf dem Stand von Mai 2015.

Mein herzlicher Dank gebührt meinem akademischen Lehrer und Doktorvater Professor Dr. Holger Altmeppen. Er hat mich als Student, wissenschaftlicher Mitarbeiter und Doktorand stets gefördert. Bei der Themenwahl und Bearbeitung der Dissertation gewährte er mir große Freiheiten, die ich sehr zu schätzen wusste. Professorin Dr. Dörte Poelzig danke ich für die Erstellung des Zweitgutachtens.

Zutiefst verbunden bin ich Dr. Cäcilie Lüneborg und Dr. Ralf Thume für die gründliche Durchsicht des Manuskripts sowie Johanna Heidrich für ihre jederzeitige und uneingeschränkte Unterstützung. Nicht genug danken kann ich schließlich meiner Mutter Ingrid Hufnagel und meinem Großvater Oswald Hanke. Sie haben mich auf meinem Weg stets begleitet und mich zu jeder Zeit und auf jede erdenkliche Weise gefördert. Ihnen ist diese Arbeit gewidmet.

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