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Bezugsrechtsausschluss im Rahmen des genehmigten Kapitals bei personalistisch strukturierten Kapitalgesellschaften – GmbH & KGaA

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Sebastian Heite

Das Bezugsrecht der GmbH-Gesellschafter und der Kommanditaktionäre kann trotz der regelmäßig personalistischen Struktur der GmbH und der KGaA ausgeschlossen werden. Erfolgt der Bezugsrechtsausschluss im Rahmen einer genehmigten Kapitalerhöhung, steht er im Spannungsverhältnis zwischen dem gesteigerten Interesse der Bezugsrechtsinhaber an einem effektiven Schutz ihres Bezugsrechts einerseits und der beschleunigenden Wirkung des genehmigten Kapitals andererseits. Der Autor bietet zunächst eine übersichtliche Darstellung des Rechtsinstituts des genehmigten Kapitals und des Bezugsrechtsausschlusses. Daran anschließend stellt er die an einen zulässigen Bezugsrechtsausschluss zu stellenden Anforderungen systematisch für die unterschiedlichen Rechtsformen und Konstellationen auf.

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Vorwort

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Die vorliegende Arbeit wurde im Sommersemester 2016 von der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität zu Köln unter dem Titel „Bezugsrechtsausschluss im Rahmen des genehmigten Kapitals bei personalistisch strukturierten Kapitalgesellschaften – GmbH & KGaA“ als Dissertation angenommen. Literatur und Rechtsprechung konnten bis Sommer 2016 berücksichtigt werden.

An erster Stelle möchte ich Frau Prof. Dr. Barbara Grunewald für die sehr gute, ausgesprochen zügige und umfassende Betreuung dieser Arbeit danken. Überdies bedanke ich mich bei Herrn Prof. Dr. Joachim Hennrichs für die außerordentlich schnelle Erstellung des Zweitgutachtens.

Mein Dank gilt auch meinen Freunden und Kollegen, die mich auf meinem Weg des Studiums und der Promotion stets treu begleitet haben. Durch sie werde ich meine Promotionszeit in schöner Erinnerung behalten. Mein ganz besonderer Dank gilt meiner Freundin, die durch ausreichend Ablenkung, motivierenden Zuspruch, immerwährende Hilfsbereitschaft, konstruktive Anregungen und sorgfältiges Korrekturlesen in höchstem Maße zum Gelingen dieser Arbeit beigetragen hat.

Mein größter Dank gebührt schließlich meiner Familie, die mich wie auf meinem ganzen bisherigen Lebensweg auch während meines Studiums und meiner Promotion stets vorbehaltlos und geduldig unterstützt, gefordert und gefördert hat. Ohne sie wäre diese Arbeit nicht entstanden.

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