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Economic Duress

Die «Economic Duress»-Doktrin im englischen Recht und ihr Einfluss auf ausgewählte Rechtsordnungen des «Commonwealth»

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Michael-George Bayliss

Gegenstand dieser Untersuchung ist die «economic duress» im englischen Zivilrecht. Bei der Rechtsfigur handelt es sich um eine Einwendung, mit der eine Partei einen Vertragsschluss bzw. eine Vertragsmodifikation nachträglich zu Fall bringen kann. Der Autor analysiert die einschlägige Rechtsprechung und geht dabei insbesondere der Frage nach, welche Voraussetzungen für eine erfolgreiche Berufung auf «economic duress» erforderlich sind. Des Weiteren erfolgt eine rechtsvergleichende Untersuchung des Einwands, indem die Rezeption durch auserwählte Rechtsordnungen des «Commonwealth» beleuchtet wird. Gegenstand des Vergleichs sind die Rechtsordnungen Australiens, Hongkongs, Indiens, Irlands, Kanadas, Neuseelands, Schottlands, Singapurs und Südafrikas.

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Michael George Bayliss studierte Rechtswissenschaft an der Freien Universität Berlin und als Stipendiat der Ernst-Reuter-Gesellschaft am Center for Transnational Legal Studies in London. Er promovierte an der Freien Universität Berlin, arbeitete dort parallel als Wissenschaftlicher Mitarbeiter und absolvierte während der Promotion einen Forschungsaufenthalt an der University of Oxford. Er ist als Rechtsanwalt in einer führenden internationalen Wirtschaftskanzlei tätig.

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