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Die Unterbeteiligung als Gestaltungsinstrument der Unternehmensnachfolge

Eine Arbeit über die Regelung der Unternehmensnachfolge in mittelständischen Familienunternehmen in der Bundesrepublik Deutschland

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Simon-Martin Banck

Die deutsche Wirtschaft wird traditionell von mittelständischen Unternehmen getragen. Viele dieser Unternehmen werden von traditionsbewussten Familienunternehmern geführt. Diese wollen auch nach ihrem Ausstieg erreichen, dass «ihr» Unternehmen von der nächsten Generation, insbesondere den eigenen Kindern, fortgeführt wird. Der Generationenwechsel ist eine große Herausforderung, da er in der Regel von zahlreichen gesellschaftsrechtlichen und steuerrechtlichen Fragestellungen sowie familieninternen Auseinandersetzungen begleitet wird. Der Autor untersucht, ob die Unterbeteiligung als mittelbare Beteiligungsform dazu geeignet ist, praktikable Antworten bezüglich des Generationenwechsels zu geben und damit die Unternehmensnachfolge in mittelständischen Unternehmen zu optimieren.

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2. Teil: Errichtung, Rechtsverhältnisse, Übertragung und Beendigung der Unterbeteiligung

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2. Teil:  Errichtung, Rechtsverhältnisse, Übertragung und Beendigung der Unterbeteiligung

Im Folgenden sollen die Errichtung, Beendigung und Übertragung und die Rechtsverhältnisse innerhalb der Unterbeteiligung dargestellt werden.

A.  Errichtung einer Unterbeteiligung

Die Errichtung einer Unterbeteiligung erfolgt durch den Abschluss eines Gesellschaftsvertrages im Sinne von § 705 BGB, der einen gemeinsamen Zweck zum Gegenstand hat und die Gesellschafter zur Gewährung von Einlagen verpflichtet.

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