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Die Unterbeteiligung als Gestaltungsinstrument der Unternehmensnachfolge

Eine Arbeit über die Regelung der Unternehmensnachfolge in mittelständischen Familienunternehmen in der Bundesrepublik Deutschland

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Simon-Martin Banck

Die deutsche Wirtschaft wird traditionell von mittelständischen Unternehmen getragen. Viele dieser Unternehmen werden von traditionsbewussten Familienunternehmern geführt. Diese wollen auch nach ihrem Ausstieg erreichen, dass «ihr» Unternehmen von der nächsten Generation, insbesondere den eigenen Kindern, fortgeführt wird. Der Generationenwechsel ist eine große Herausforderung, da er in der Regel von zahlreichen gesellschaftsrechtlichen und steuerrechtlichen Fragestellungen sowie familieninternen Auseinandersetzungen begleitet wird. Der Autor untersucht, ob die Unterbeteiligung als mittelbare Beteiligungsform dazu geeignet ist, praktikable Antworten bezüglich des Generationenwechsels zu geben und damit die Unternehmensnachfolge in mittelständischen Unternehmen zu optimieren.

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Vorwort

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Die vorliegende Arbeit wurde im Sommersemester 2016 von der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel als Dissertation angenommen. Der Stand der Rechtsprechung und Literatur entspricht weitgehend August 2016.

Die Arbeit entstand zunächst während meiner Zeit als wissenschaftliche Hilfskraft am Lehrstuhl von Prof. Dr. Rudolf Meyer-Pritzl. Ab Dezember 2014 war ich als wissenschaftlicher Mitarbeiter für den Lehrstuhl von Prof. Dr. Frank Ludwig Schäfer, LL.M. (Cambridge) tätig, der zum Sommersemester 2015 einen Ruf an die Albrecht-Ludwigs-Universität Freiburg angenommen hat.

Großen Dank schulde ich meinem Doktorvater Prof. Dr. Rudolf Meyer-Pritzl, an dessen Lehrstuhl ich seit Beginn meines Studiums als Hilfskraft beschäftigt war und der mich über mein gesamtes Studium und die Promotion hinweg begleitet und anhaltend unterstützt hat.

Weiteren Dank schulde ich Prof. Dr. Frank Ludwig Schäfer, LL.M. (Cambridge) dafür, dass er mich so freundlich an seinem Lehrstuhl aufgenommen hat und Prof. Dr. Jan Lieder, LL.M. (Harvard) für die schnelle Erstellung des Zweitgutachtens.

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