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Wald- und Ressourcenpolitik im Siebenbürgen des 18. Jahrhunderts

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Dorin-Ioan Rus

Das Buch analysiert die Rezeption der Wälder und der Umweltprobleme Siebenbürgens im Zeitalter der Aufklärung. Es erweitert die Hypothese einer allgemeinen Holzkrise um die Feststellung, dass es gegen Ende des 18. Jahrhunderts auch in Siebenbürgen Bestrebungen zur Schonung des Waldes gab. Die vom Staat getroffenen Maßnahmen seit der Übernahme des Landes durch die habsburgische Verwaltung ab 1688 stießen auf den Widerstand der politischen Stände. Der Autor untersucht, wie mit dem Wald und den Ressourcen in Zeiten des österreichischen Merkantilismus umgegangen wurde. Der Schwerpunkt des Buches ist die Analyse der Wahrnehmung des Waldes in Siebenbürgen im Vergleich mit anderen Waldgebieten des Habsburgischen Reiches im karpatischen Raum.

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Danksagung

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Diese Arbeit ist das Forschungsergebnis des FWF-Projektes „Relationship with the Forest and Habsburg Resource Policy in Eighteenth-Century Transylvania“ [Der Umgang mit dem Wald und die habsburgische Ressourcenpolitik im Siebenbürgen des 18. Jahrhunderts], das an der Karl-Franzens-Universität Graz zwischen 1. Dezember 2011 und 28. Februar 2015 unter der Leitung von Univ.-Prof. Dr. Harald Heppners durchgeführt wurde.

Hiermit möchte ich mich bei meinem Mentor, Herrn Univ.-Prof. Dr. Harald Heppner, bei den Projektpartnern Univ.-Prof. Dr. Erika Schneider, Universität Karlsruhe und Univ.-Prof. Dr. Kurt Scharr, Universität Innsbruck sowie allen Freunden und Kollegen aus Graz und Sächsisch-Regen für ihre ganze Hilfe und Unterstützung herzlich bedanken. ←13 | 14→ ←14 | 15→

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