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Catull-Rezeption in lateinischen Dichtungen von 1897 bis 2010

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Barbara Dowlasz

Seit Jahrhunderten zählt Catull zu den besonders häufig rezipierten antiken Dichtern. Dieses Buch zeigt, dass lateinische Autoren auch im 20. Jahrhundert auf seine Carmina anspielen. Die Autorin skizziert einen Überblick über die Rezeption Catulls seit der Wiederentdeckung seiner Handschrift bis zum Anfang des 21. Jahrhunderts und unterscheidet dabei für den Zeitraum 1897–2010 zwei Hauptströmungen: die lateinische Versnovelle, begründet von G. Pascoli, und kürzere Gedichte im «catullischen Stil». Anschließend führt die Autorin – nach Motiven geordnet – entsprechende Texte von A.E. Radke und G. Alesius vor, analysiert und interpretiert sie. Das Buch schließt mit einer umfangreichen Sammlung catullianischer Texte des 20. Jahrhunderts.

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Vorwort und Danksagung

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Die Publikation erscheint als gerigfügig überarbeitete Fassung der Dissertation zum Thema „Nostri saeculi est.1 Catull als Bezugsautor lateinischer Dichtungen von 1897 bis 2010“, die 2015 an der Universität Wien vorgelegt und verteidigt wurde. Die Fassung wurde vor allem um einige Autorennamen und Werke, die Catull im 20. Jh. rezipieren, erweitert.

Um die im Buch erwähnten, oft fast vergessenen und schwer zugänglichen Texte einer möglichst breiten Öffentlichkeit und weiterer wissenschaftlichen Untersuchung zur Verfügung zu stellen, enthält diese Publikation eine Appendix. Ich habe mich bemüht, die schriftliche Zustimmung aller Autoren, deren Werke in dieser Arbeit genannt werden, beziehungsweise ihrer Erben und der Verlage einzuholen, um diese vollständig abdrucken zu dürfen. Dies war leider nicht immer möglich. Aus rechtlichen Gründen werden in der Appendix nur jene Texte angeführt, für die eine schriftliche Zustimmung der Copyright-Besitzer vorliegt.

Die Dissertation wurde von Herrn Prof. Dr. Kurt Smolak betreut. An dieser Stelle sei ihm als Doktorvater für alle kritischen und zugleich unschätzbaren Anmerkungen, die Durchsicht des Textes und jede Unterstützung während der Forschungsarbeit mein herzlicher Dank ausgesprochen. In weiterer Folge bedanke ich mich herzlich bei den Gutachtern dieser Dissertation: Herrn Prof. Dr. Dirk Sacré und Herrn Prof. Dr. Florian Schaffenrath – für die wertvollen Hinweise und die konstruktive Kritik, die mir als Anregung für diese Überarbeitung dienten, und bei Prof. Dr. Michael von Albrecht – für die Aufnahme in die Reihe...

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