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Räume der Romania

Beiträge zum 30. Forum Junge Romanistik

Series:

Edited By Corinne Fournier Kiss, Nadine Chariatte and Etna R. Krakenberger

Das Konzept des «Spatial Turn», in den 1980er Jahren durch Edward Soja geprägt, drückt das neue Bewusstsein aus, dass der Raum jeder Produktion von Wissen vorausgesetzt ist. Der vorliegende Sammelband knüpft an diese Bewegung von Wiederentdeckung und Aufwertung des Raumes an. Er bringt zum Vorschein, dass der Raum in der Kultur-, in der Literatur- und in der Sprachwissenschaft sowie in der Fachdidaktik immer einen wichtigen Platz eingenommen hat. Dafür greifen die Beiträge beispielsweise literarische Werke von Flaubert, Bassani, Petrarca, Moscona, Corneille, Góngora und Kundera auf, diskutieren Medien wie Film und Werbung und untersuchen Orte des Sprachkontakts und der Sprachentwicklung.

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La lingua delle borgate romane nella scrittura paraletteraria dei Poeti der Trullo (Giuseppe Zarra)

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Giuseppe Zarra

La lingua delle borgate romane nella scrittura paraletteraria dei Poeti der Trullo1

Abstract Die Poeti der Trullo ist eine Gruppe, die aus sieben jungen Leuten aus dem römischen Viertel Trullo besteht. Ihre Verse gehören zur Gattung der Trivialliteratur. Sie verbreiten sich im Netz mit Hilfe der Webseite www.poetidertrullo.itund den Social Networks und erfreuen sich einer großen Beliebtheit, besonders unter jungen Menschen. Meine sprachwissenschaftliche Analyse ihrer Texte stützt sich auf die Frequenz der dialektalen (bzw. römischen) Ausdrucksformen, die öfter vorkommen als die italienischen. Ich habe in ihren Werken die Anwesenheit mehrerer phonetischer, morphologischer, syntaktischer und lexikalischer Besonderheiten feststellen können, die man mit dem sogenannten „italiano de Roma“ in direkten Zusammenhang bringen kann.

1. Introduzione

Nel vivace panorama culturale romano caratterizzato da molti poeti dialettali, spesso „inesorabili poeti della domenica“2, si sono recentemente imposti all’attenzione i Poeti der Trullo, un gruppo di sette giovani romani, precisamente del quartiere del Trullo, alla periferia est della città (Municipio XV). Scrivono con gli pseudonimi di Er Bestia, Er Quercia, Er Pinto, Marta del Terzo Lotto, ‘A Gatta Morta, Er Farco e Inumi Laconico.3

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