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Identitätsbildung und Partizipation im 19. und 20. Jahrhundert

Luxemburg im europäischen Kontext

Series:

Edited By Norbert Franz, Thorsten Fuchshuber, Sonja Kmec, Jean-Paul Lehners and Renée Wagener

Gesellschaften mit starker Einwanderung kennzeichnen vielfältige Formen von Identitätsbildung und das Ringen um politische und zivilgesellschaftliche Partizipation. Dies gilt in besonderer Weise für Luxemburg im 19. und 20. Jahrhundert. Hier entstand in einem Kleinstaat eine der jüngeren Nationen Europas und zugleich eine besonders offene, plurikulturelle Einwanderungsgesellschaft. Ziel dieses Bandes ist es, die Entstehung dieser Mehr-Kulturen-Gesellschaft im europäischen Zusammenhang zu verstehen. Die einzelnen Beiträge analysieren mit Hilfe unterschiedlicher sozial- und kulturwissenschaftlicher Annäherungen exemplarische Konfliktlinien der Identitätsbildung und des Kampfes um Partizipation.

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Kurzbiographien der Autorinnen und Autoren

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Kurzbiographien der Autorinnen und Autoren

Dr. Michel Dormal ist seit 2011 als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fach Politikwissenschaft der Universität Trier tätig. Seine Interessen liegen an der Grenze zwischen Politischer Theorie und empirischer Regierungslehre. Die Vorbereitung seiner Dissertation wurde über das Programm „Aides à la Formation Recherche“ vom Fonds National de la Recherche Luxemburg gefördert. Er verteidigte seine Doktorarbeit Anfang 2014 an der Universität Luxemburg. Diese Studie beschäftigte sich mit der Theorie und Praxis politischer Repräsentation im 19. und frühen 20. Jahrhundert. Weitere Schwerpunkte in Lehre und Forschung sind das Verhältnis von Demokratie und Nation, Wahlrechtsfragen und politische Gewalt. Er beschäftigt sich zudem mit der Rolle von Verfassungen in der Demokratie. Auch seine neueste Veröffentlichung: „Wählen ohne Staatsbürgerschaft? Das Ausländerwahlrecht in der demokratietheoretischen Diskussion“, in: Politische Vierteljahresschrift, Jahrgang 57/3 (2016) greift ein zentrales Thema des Luxemburger Verfassungsreferendums von 2015 auf.

Fernand Fehlen wirkte, nach dem Studium von Maschinenbau an der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen und Sozialwissenschaften an der Universität Münster, seit 1981 als Gymnasiallehrer in Luxemburg. Von 1990 bis zu seinem Eintritt in den Ruhestand 2015 war er an verschiedenen Luxemburger Hochschulen und Forschungseinrichtungen, darunter das Centre Universitaire, in Lehre und Forschung tätig. Seit der Gründung der Universität Luxemburg im Jahre 2003 lehrte er am Institut für luxemburgische Sprach- und Literaturwissenschaft Soziolinguistik und Soziologie. Sein Forschungsschwerpunkt ist die Empirische Sozialforschung über die luxemburgische Gesellschaft. Besonders intensiv arbeitet Fehlen über die Sprachensituation und Sozialstruktur des Großherzogtums. In letzter Zeit beschäftigt er sich vornehmlich mit Sprachengeschichte und Sprachenpolitik. Seine letzte Veröffentlichung (zusammen mit Andreas Heinz) erschien soeben im transcript Verlag. Titel: Die Luxemburger Mehrsprachigkeit. Ergebnisse einer Volkszählung.

Prof. Norbert Franz wurde 1998 mit einer Sozialgeschichte der Stadt Luxemburg im 18. und 19. Jahrhundert an der Universität Trier promoviert, wo er 1998 bis 2002 als wissenschaftlicher Mitarbeiter beschäftigt war. 2006 folgte die Habilitation im Fachbereich III der Universität Trier. Er lehrte 2005–2008 am Campus Nancy des Institut d´Études Politiques, Paris, seit 2006 als Privatdozent und seit 2007 als Lehrbeauftragter an der Universität Luxemburg, seit 2010 als außerplanmäßiger ← 443 | 444 → Professor an der Universität Trier. Seit 2011 ist er Mitherausgeber der Zeitschrift „Hémecht. Zeitschrift für Luxemburger Geschichte“. 2009–2014 leitete er gemeinsam mit Prof. Jean-Paul Lehners zwei Forschungsprojekte an der Universität Luxemburg. Im Zentrum dieser Arbeit standen Nationsbildungsprozesse und die Frage zivilgesellschaftlicher und politischer Partizipation in Luxemburg im europäischen Zusammenhang. Seit 2014 arbeitet Franz als freiberuflicher Forscher und Hochschullehrer. Im Wintersemester 2015/16 vertrat er die Professur für Jüngste Zeitgeschichte an der Universität Trier.

Marc Gloden studierte an den Universitäten Trier und Bologna Geschichte und Politikwissenschaft. 2002 bis 2016 forschte er am Centre de Documentation et de Recherche sur la Résistance in Luxemburg. Schwerpunkt seiner Forschungen war die Geschichte der Juden im Luxemburg der 1930er und 1940er Jahre. Im Rahmen dieser Arbeit war er Mitglied der Commission spéciale pour l’étude des spoliations des biens juifs au Luxembourg pendant les années de guerre 1940–1945 und war einer der Verfasser des Abschlussberichts, den die Kommission im Jahre 2009 vorlegte. Ein weiterer Forschungsschwerpunkt war die luxemburgische Asylpolitik in den 1930er Jahren. Die Ergebnisse dieser Arbeiten veröffentlichte er 2014 in einem Sammelband des Projekts „Nationenbildung und Demokratie“: L´immigration contrôlée des réfugiés juifs au Grand-Duché des années trente, in: Thorsten Fuchshuber / Renée Wagener (Hg.), Émancipation, Éclosion, Persécution. Le développement de la communauté juive luxembourgeoise da la Révolution française à la 2e Guerre mondiale, Brüssel 2014, S. 173–203.

Prof. Sonja Kmec promovierte 2004 an der University of Oxford. Zuvor hatte sie am Centre Universitaire du Luxembourg, an Paris IV-Sorbonne und der University of Durham Geschichte studiert. Nach ihrer Promotion arbeitete sie im Bereich der Erinnerungstudien an der Universität Luxemburg. Gemeinsam mit Michel Margue, Benoît Majerus und Pit Péporté gab sie die zweibändigen „Lieux de mémoire au Luxembourg / Erinnerungsorte in Luxemburg“ heraus sowie „Inventing Luxembourg. Representations of the Past, Space and Language from the Nineteenth to the Twenty-First Century“, Leiden / Boston 2010. Seit 2010 forscht und lehrt sie als Professorin für Geschichte und Kulturwissenschaften an der Universität Luxemburg. Seit 2011 ist sie Mitherausgeberin der Zeitschrift „Hémecht. Zeitschrift für Luxemburger Geschichte“. Gemeinsam mit Prof. Markus Hesse leitete sie das Projekt „IDENT2 – Regionalisierungen als Identitätskonstruktionen in Grenzräumen“ (www.ident2.uni.lu). Ihr aktuelles Projekt „RIP – Material Culture and Spaces of Remembrance“ (https://transmortality.uni.lu) leitet sie gemeinsam mit Dr. Thomas Kolnberger. Ihre weiteren Interessenfelder sind Geschlechtergeschichte und Filmstudien. ← 444 | 445 →

Dr. Frédéric Krier studierte in Luxemburg, Straßburg und Frankfurt an der Oder Geschichte, Europastudien und Kulturwissenschaften. Er promovierte 2007 bei Prof. Heinz Dieter Kittsteiner mit einer Studie zur Rezeption des französischen Sozialisten Pierre Joseph Proudhon im Nationalsozialismus und lehrte an der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt an der Oder (publiziert unter dem Titel: „Sozialismus für Kleinbürger. Pierre-Joseph Proudhon – Wegbereiter des Dritten Reiches“, Köln etc. 2009). Seit 2008 ist Krier Mitarbeiter des Unabhängigen Gewerkschaftsbundes Luxemburg (OGBL). Aktuell ist er Zentralsekretär für die Bereiche Hochschule und Forschung und berät in dieser Funktion den geschäftsführenden Vorstand. Der Schwerpunkt seiner Forschungen liegt auf der Ideengeschichte der Neuzeit, insbesondere im 19. und 20. Jahrhundert.

Dr. Heike Mauer wurde 2015 an der Universität Luxemburg promoviert und ist derzeit als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Netzwerk Frauen- und Geschlechterforschung NRW an der Universität Duisburg-Essen tätig. Ihre wissenschaftlichen Interessen liegen an der Schnittstelle von Politischer Theorie, sozialwissenschaftlicher Geschlechterforschung und feministischer Geschichtswissenschaft. Von 2010 bis 2015 bereitete Heike Mauer als Mitarbeiterin am Institut für Geschlechterforschung, Migration und Diversität an der Universität Luxemburg ihre Dissertation vor. Ihr Titel: „Intersektionaliät und Gouvernementalität. Die Problematisierung der Prostitution in Luxemburg um 1900 bis zum Ende der Zwischenkriegszeit“. Diese Arbeit wurde im Rahmen des Programms „Aides à la Formation Recherche“ vom Fonds National de la Recherche gefördert. Schwerpunkte in Forschung und Lehre (u.a. als Lehrbeauftragte an den Universitäten zu Köln, Trier und Göttingen) sind politikwissenschaftliche Machttheorien, Theorien zu Intersektionalität, Heterogenität und Diversity sowie feministische Positionen zu Prostitution und Sexarbeit.

Régis Moes studierte Geschichte an der Freien Universität Brüssel und an der Universität Paris 1 Panthéon-Sorbonne. Von 2008 bis 2011 besuchte er ebenfalls die École normale supérieure in Paris. Von 2011 bis 2014 hat Moes als Doktorand an der Universität Paris 1 und der Universität Luxemburg gewirkt. Seit April 2014 ist Régis Moes Kurator der Abteilungen luxemburgische Zeitgeschichte und Kunsthandwerk und Volkskunst im Musée national d‘histoire et d‘art (MNHA) in Luxemburg. Seine noch nicht abgeschlossene Dissertation zum Thema „Les Luxembourgeois et les colonies: voyages dans les interstices des empires coloniaux. 1850–1960“ wird unter anderem die Veränderungen der Beziehungen des Großherzogtums zu den Staaten die in den 1950er- und 1960er-Jahren aus der Dekolonisierung hervorgegangen sind analysieren. Seine Masterarbeit mit dem Titel „,Cette colonie qui nous appartient un peu‘. Introduction à l‘histoire ← 445 | 446 → de la communauté luxembourgeoise au Congo belge (1883–1960)“ wurde in die Buchreihe der Robert-Krieps-Stiftung aufgenommen. Moes hat an verschiedenen Forschungsprojekten im Feld der luxemburgischen Zeitgeschichte des 20. Jahrhunderts mitgewirkt. Er war Kurator der Ausstellung „Der Kalte Krieg in Luxemburg“ im MNHA (2016).

Dr. Peter Moser hat nach der Absolvierung einer Berufslehre auf dem zweiten Bildungsweg in Dublin, Galway und Bern studiert, wo er 1995 mit einer Promotion abschloss. Er ist Initiant und Leiter des 2002 gegründeten Archivs für Agrargeschichte (AfA), einem unabhängigen, in der Archivierung und historischen Forschung tätigen Institut (vgl. www.histoirerurale.ch). Peter Moser ist assozierter Forscher an der Universität Bern; 2013 war er Gastprofessor an der Écoles des Hautes Études en Science Sociales (EHESS) in Paris. Er ist zudem Kassierer und Mitglied des Vorstandes der European Rural History Organisation (EURHO) sowie Präsident der Schweizerischen Gesellschaft für ländliche Geschichte (SGLG).

Dr. Peter M. Quadflieg studierte an der RWTH Aachen Geschichte, Volkswirtschaftslehre sowie Wirtschafts- und Sozialgeschichte. Seine Magisterarbeit zu den luxemburgischen und ostbelgischen „Zwangsrekrutierten“ im Zweiten Weltkrieg wurde 2008 unter dem Titel „,Zwangssoldaten‘ und ,Ons Jongen‘. Eupen-Malmedy und Luxemburg als Rekrutierungsgebiet der Deutschen Wehrmacht im Zweiten Weltkrieg“ in Aachen publiziert. 2007 bis 2015 wirkte er als Assistent von Prof. Paul Thomes am Lehrstuhl für Wirtschafts-, Sozial- und Technologiegeschichte an der RWTH Aachen. Dort wurde er 2014 mit einer biographischen Arbeit zu Gerhard Graf von Schwerin (1899–1980) promoviert. Seit 2015 arbeitet er als Referendar beim Hessischen Landesarchiv am Staatsarchiv Marburg.

Prof. Winfried Thaa lehrt und forscht seit 2002 als Professor für Politische Theorie und Ideengeschichte an der Universität Trier. Er studierte Politikwissenschaft, Philosophie und Germanistik an der Universität Tübingen und dem Bologna Center der Johns Hopkins University. Winfried Thaa wurde 1982 an der Universität Tübingen mit einer Arbeit zum Thema „Herrschaft als Versachlichung“ promoviert. Dort habilitierte er 1995 mit einer Studie über„Die Wiedergeburt des Politischen. Zivilgesellschaft und Legitimitätskonflikt in den Revolutionen von 1989“. Professor Thaa lehrte an den Universitäten Tübingen, Denver (Colorado), Ann Arbor (Michigan) und Bologna. Von 2004–2012 leitete er das Teilprojekt „Formen und Funktionsweisen politischer Repräsentation von Fremden und Armen in der Bundesrepublik Deutschland“ im Rahmen des SFB 600 „Fremdheit und Armut“. Seine Forschungsschwerpunkte sind Demokratietheorie, das Denken Hannah Arendts und die Repräsentation schwacher Interessen. ← 446 | 447 →

Dr. Dominik Trauth studierte an der Universität Trier Geschichtswissenschaft und Politologie. Unter der Leitung von Prof. Lutz Raphael arbeitet er im Teilprojekt Z im Sonderforschungsbereich 600 der Deutschen Forschungsgemeinschaft. 2009 schloss er sein Studium mit dem Staatsexamen für Lehramt an Gymnasien erfolgreich ab. Im Rahmen des Projekts „Nationenbildung und Demokratie“ wurde er wissenschaftlicher Mitarbeiter der Universität Luxemburg – gefördert durch die „Aides à la Formation Recherche“ des luxemburgischen Fonds National de la Recherche. 2014 verteidigte er erfolgreich eine Doktorarbeit mit dem Titel „Landwirtschaftliche Lokalvereine im Spannungsfeld von Selbstbestimmung und Regulierung. Ein Beitrag zur Agrargeschichte Luxemburgs von 1875–1914“. Anschließend setzte er seine Ausbildung als Referendar im Schuldienst in Bonn fort, die er 2015 abschloss. Seither ist Dominik Trauth Studienrat am Ernst-Mach-Gymnasium in Hürth.

Dr. Fabian Trinkaus studierte zunächst an der Universität des Saarlandes Geschichtswissenschaft und Germanistik. Von 2009 bis 2012 war er im Rahmen des Programms Aides à la Formation Recherche“ des luxemburgischen Fonds National de la Recherche und des Projekts „Nationenbildung und Demokratie“ (PARTIZIP) wissenschaftlicher Mitarbeiter der Universität Luxemburg. Seine Dissertation „Arbeiterexistenzen und Arbeiterbewegung in den Hüttenstädten Neukirchen/Saar und Düdelingen/Luxemburg wurde von Prof. Gabriele Clemens (Universität des Saarlandes) und Prof. Jean-Paul Lehners (Universität Luxemburg) betreut und 2014 publiziert. Neben seiner Dissertation hat Dr. Trinkhaus weitere Studien zur Geschichte der Arbeiterbewegung und zur Nationsbildung publiziert. 2012 bis 2014 setzte er seine Ausbildung in Trier als Referendar für das Lehramt an Gymnasien fort. Nach seinem zweiten Staatsexamen lehrte er an einem Trierer Gymnasium; seit 2016 arbeitet er im saarländischen Schuldienst.

Renée Wagener studierte an der Fernuniversität Hagen Sozialwissenschaften und wirkte an der Universität Luxemburg in mehreren Forschungsprojekten mit, die in den Bereichen Zeitgeschichte und Erinnerungsforschung angesiedelt waren, unter anderem unter der Leitung von Prof. Michel Margue und Dr. Elisabeth Boesen. Die Projekte „Nationenbildung und Demokratie“ sowie „Identitätsbildung und Partizipation“ hat sie mit angestoßen und bis zu ihrem Abschluss 2015 maßgeblich begleitet. Im Zentrum ihrer Forschungsinteressen stehen Emanzipationsbewegungen in Luxemburg, insbesondere auch die Emanzipation der Frauen. 2016 wird sie ihre Studien mit einer Doktorarbeit über Judentum und Antisemitismus in Luxemburg vom 19. bis zum 21. Jahrhundert abschließen, die sie an der Fernuniversität Hagen vorlegt. Im Fokus ihrer Dissertation steht das Spannungsfeld zwischen formaler jüdischer Emanzipation einerseits und staatlicher sowie mehrheitsgesellschaftlicher ← 447 | 448 → Praxis andererseits. Ihre Arbeit wurde durch ein Promotionsstipendium der Fernuniversität Hagen gefördert.

Dr. Josiane Weber studierte Germanistik und Geschichte an der Universität Trier. Nach dem Referendariat unterrichtete sie als Gymnasiallehrerin Deutsch und Geschichte. Seit 2007 wirkt sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Centre national de littérature – Lëtzebuerger Literaturarchiv in Mersch. 2011 promovierte sie an der Universität Trier zum Thema „Familien der Oberschicht in Luxemburg (1850–1900): Elitenbildung und Lebenswelten.“ Schwerpunkte ihrer Veröffentlichungen sind die Literatur und Geschichte Luxemburgs im 19. Jahrhundert, so etwa die Rezeption der deutschen Literatur und der Deutschunterricht in Luxemburg, sowie Frauengeschichte, luxemburgische Literaturgeschichte, Geschichte des Vormärz und des Ersten Weltkrieges. Sie wirkte – auch als Kuratorin – an der Vorbereitung von Ausstellungen mit über die Zensur im Vormärz, den Schriftsteller Edmond de la Fontaine („Dicks“), die Familie Servais, den Ersten Weltkrieg in der Literatur und das luxemburgische Bürgertum im 19. Jahrhundert.