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Lexikon der Science Fiction-Literatur seit 1900

Mit einem Blick auf Osteuropa

Christoph F. Lorenz

Das Lexikon enthält Informationen über Biographie, Werkanalyse und bibliographische Angaben wichtiger Autoren der deutschsprachigen «Fantasy» und Science Fiction im 20. und 21. Jahrhundert. Überblicksartikel befassen sich darüber hinaus mit Fragen des Genres, deutscher Literatur vor und nach 1945, skandinavischen Werken seit 1900, osteuropäischen Werken und angloamerikanischer Fiktion.

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Frühauf, Klaus (Aysche Wesche)

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Aysche Wesche

Frühauf, Klaus

Biographie

Klaus Frühauf wurde am 12. Oktober 1933 in Halle geboren und starb am 11. November 2005 in Rostock an einem Hirntumor. Frühauf machte erst eine Lehre als Maschinenschlosser und studierte anschließend von 1952–1955 Maschinenbau an den Universitäten Chemnitz und Meißen. Nach dem Studium arbeitete er als Konstrukteur und Chefkonstrukteur in einem Maschinenbaubetrieb in Halle. 1972 zog er nach Rostock. 1974 debütierte er mit dem Science Fiction-Roman „Mutanten auf Andromeda“ und von 1980 war Frühauf als freischaffender Autor tätig. Von 1980 bis 1990 war er Vorsitzender des Schriftstellerverbandes im Bezirk Rostock und von 1988 bis 1990 Vorsitzender des Arbeitskreises Utopische Literatur beim Schriftstellerverband der DDR. 1983 erhielt er den Kulturpreis der Stadt und 1987 des Bezirkes Rostock. In seinen letzten Lebensjahren (2003–2005) arbeitete er an dem biographischen Roman „Weltenspringer“, den er 2005 kurz vor seinem Tod fertigstellte. Der Roman handelt von seinen Kindheitserlebnissen nach dem Zweiten Weltkrieg und ist keine utopische Geschichte.

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